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Vom Ollie bis zum Kickflip (08.09.) Viel Glück mit dem Wetter hatten 10
Großkarolinenfelder Jungen, die sich im Rahmen des Ferienprogramms der
Gemeinde vergangenen Sonntag zu einem „Skateboard-Workshop“ im
Skaterpark in Waldering trafen. Bei optimalen Bedingungen und
Sonnenschein konnten sie ihr Können verbessern und unter der Anleitung
von zwei Betreuern von Titus Rosenheim viele neue Techniken dazulernen.
Nach drei Stunden schweißtreibendem Training waren die „Basics“
gefestigt und „Olli“ und „Kickflip“ überhaupt kein Problem mehr. |
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Besuch beim „Himmegugga“ (08.09.) Im Rahmen des Ferienprogramms der
Gemeinde Großkarolinenfeld besuchten 10 Kinder das Theaterstück „Da
Himmegugga“ in Ecking am Simssee. Inmitten einer lustigen
Hochzeitsgesellschaft, zu der die Hochzeitsgäste aus Norddeutschland,
Australien und Irland angereist waren, hatten die Großkarolinenfelder
Kinder eine riesen Gaudi. Das bayerische Stück war für die Kinder
natürlich überhaupt kein Problem, weil sie der Bayerischen Sprache
mächtig waren, was man von den übrigen Theaterbesuchern nicht unbedingt
behaupten konnte. Viele Zugaben rundeten diesen gelungenen Abend ab,
sodass die Kinder erst mit einer Verspätung von 45 Minuten wieder in
Großkarolinenfeld ankamen. |
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Informationsquelle: OVB Rosenheim Text und Foto: Greiner |
Spenden der Volksbank-Raiffeisenbank Mangfalltal (06.09.) Vor 50 Jahren wurde die Zweigstelle
Großkarolinenfeld der Volksbank Rosenheim auf dem Betriebsgelände der
Firma Niedermaier an der Straße Am Weiher eröffnet. Der
Zweigstellenleiter war damals Lorenz Baumann. |
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„“Auf dem Rücken der Pferde…“ (06.09.) Den jungen Reiterinnen ist die Freude ins
Gesicht geschrieben, beim Ponyreiten, das im Rahmen des Ferienprogramms,
auf dem Pony-Hof St. Peter in Großkarolinenfeld, stattfand. Unter
Anleitung von Maria Emmerling-Koslowsky und einigen Helferinnen durften
die Kinder selber die Pony satteln, füttern und natürlich reiten. |
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Jugendfeuerwehr Flohmarkt (06.09.)Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. So auch der Flohmarkt der Jugendfeuerwehr, der am Samstag, 18. September ab 14 Uhr auf dem Kolbererplatz stattfindet Jetzt schon stellen die Jungfeuerwehrler
die Hinweistafeln im ganzen Gemeindegebiet auf und hoffen, dass viele
Besucher kommen. Der Erlös aus diem Flohmarkt kommt der Jugendarbeit der
Feuerwehr zu gute. |
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Goldene Hochzeit Hofmann Helga und Georg (31.08.)Helga und Georg Hofmann aus Großkarolinenfeld feierten das Fest der Goldenen Hochzeit. Das Jubelpaar gab sich vor 50 Jahren in der katholischen Pfarrkirche Hl Blut in Großkarolinenfeld das Ja-Wort. Georg Hofmann, der in Hochstätt bei Schechen, zusammen mit 6 Geschwistern aufgewachsen ist, lernte seine Helga bei Festivitäten in Tattenhausen kennen und lieben. Helga Hofmann, geborne Heidenreich ist im oberschlesischen Wildgrund ( heute polnisch : Pokrzywna) geboren und aufgewachsen. Mit ihrer Familie wurde sie 19 45 aus ihrer angestammten Heimat vertrieben und fand nach langen Irrwegen in Tattenhausen eine neue Heimat. Über viele Jahre war sie als Kunststickerin in einer renommierten Firma als fleißige und zuverlässige Mitarbeiterin geschätzt. Als gelernter Mauerer war es nahe liegend, dass Georg Hofmann für seine junge Familie ein Eigenheim in Großkarolinenfeld baute. Bis zum Ruhestand war er als Maurer in einem Rosenheim - |
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mer Bauunternehmen beschäftigt. Aus der
Ehe gingen zwei Söhne hervor, wobei ein Sohn jung verstarb. In einem
Dankgottesdienst in der Gnadenkapelle in Altötting erneuerte das
Jubelpaar ihr Eheversprechen. Die Festmesse hielt der Sohn Alexander,
der als Kaplan in Haag in Oberösterreich tätig ist. Mit großer
Aufopferung und mit viel Liebe versorgt Georg Hofmann seine schwer
kranke Frau. In das Eigenheim am Tulpenweg kam auch Bürgermeister Bernd
Fessler und überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde. |
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Goldnen Hochzeit Annelies und Georg Hofmann (31.08.)Anneliese und Georg Hofmann aus Tattenhausen feierten, zusammen mit der Familie ihrer Tochter den Enkeln und Urenkel, Goldene Hochzeit. Das Jubelpaar gab sich vor 50 Jahren in der Pfarrkirche Hl. Kreuz in Tattenhausen das Ja-Wort. Bei der Hochzeit seines Bruders lernte Georg Hofmann seine Anneliese kennen und lieben. Kurz darauf wurde geheiratet und so können die beiden auf einen 50 Jahre währenden, gemeinsamen harmonischen Lebensweg zurückblicken. Georg Hofmann, der beim „Weber in Straß“ geboren und aufgewachsen ist, erlernte das Schreinerhandwerk. Seit mehr als 45 Jahren war er bei einem ortsansässigen Schreinereibetrieb als fleißiger und zuverlässiger Mitarbeiter geschätzt. Aber auch im Vereinsleben der Gemeinde engagierte sich der freundliche und hilfsbereite Mitbürger. So ist er Mitglied beim Sportverein, dem Krieger- und Veteranenverein und bei der Orts-Feuerwehr. Anneliese Hofmann, die in Irl bei Mühldorf ,mit ihren sechs Geschwistern aufgewachsen ist, war mehrere Jahre bei den „Englischen Fräulein“ in Altötting. Nach ihrer Eheschließung war sie jahrelang in einer Strickerei in Westerndorf St. Peter beschäftigt. |
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Neben der Betreuung ihrer
Familie arbeitete sie mehr als 30 Jahre bei einem renommierten
Elektronik-Betrieb in Tattenhausen, wo ihr betrieblicher Einsatz
anerkannt und sehr geschätzt war. Selbst im Ruhestand legt Anneliese
Hofmann die Hände nicht in den Schoß. In ihrer fröhlichen Art bedient
sie heute noch, an den Wachenden, in einem Gasthaus in Hochstätt mit
großer Zufriedenheit die Gäste. Sie engagiert sich in der katholischen
Frauengemeinschaft und in der Kirchengemeinde. Das Jubelpaar unternimmt
gern gemeinsame Wander- und Bergtouren. In einem Dankgottesdienst in
der Pfarrkuratiekirche Hl. Kreuz in Tattenhausen, den Pfarrer Drago
Curic zelebriert, werden Anneliese und Georg Hofmann ihr
Eheversprechen erneuern. Musikalisch umrahmt wird der Festgottesdienst
von der "Hannerl-Musik". Wenn wundert’s, dass sich die Gratulanten
förmlich die Klinke, im Eigenheim an der Hauptstraße in Tattenhausen,
die Hand gaben, um dem beliebten Jubelpaar Glück und Gottes Segen zu
wünschen. |
Pfarrer Drago Curic (links) und Bürgermeister Bernd Fessler (rechts) gratulierten Anneliese und Georg Hofmann zur goldenen Hochzeit. Informationsquelle: OVB Rosenheim Text und Foto: Greiner |
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Grusel-Lese-Nacht (30.08.)Neben "Onkel Montagues Schauergeschichten", den "Dämlichen Dämonen" und allerhand schauerlicher Erzählungen der Teilnehmer, war das Lösen des Gruselrätsels (siehe Bild) doch nicht so leicht, wie zunächst angenommen. Auf alle Fälle haben fast alle ,
einschließlich einiger lästiger kleiner Blutsauger, bis(s) zum
Morgengrauen durchgehalten. Respekt! |
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Erste Hilfe beim Ferienprogramm (30.08.) „Was muss ich als Ersthelfer bei einem Unfall beachten“ oder „Wie
lege ich einen Verband beim Unfallopfer richtig an“, alle diese Fragen
und noch mehr beantworteten Melanie Folk und Carolin Mangerig vom
Jugendrotkreuz in Bad Aibling den Kindern, im Rahmen des Ferienprogramms
der Gemeinde Großkarolinenfeld. Mit kleinen Übungen, wobei immer ein
Kind Unfallopfer und das andere Ersthelfer spielte, verlief dieser Erste
Hilfe Schnuppernachmittag im katholischen Pfarrsaal für die Kinder recht
spannend. |
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Aquarellmalkurs beim Ferienprogramm (30.08.) Im Rahmen des Ferienprogramms der
Gemeinde Großkarolinenfeld malten unter der Anleitung von Rosi
Liebscher die Ferienkinder Blumen- und Landschaften auf die
mitgebrachten Blätter. So entstanden von den jungen Künstlern, wenn auch
kein Picasso ,so doch kleine Kunstwerke. Zu bewundern sind diese Bilder
in einer kleinen Gemäldegalerie vom 13. bis 17. September in der
Eingangshalle des Gemeindeamtes. Bis zum 10. September haben die jungen
Künstler die Möglichkeit ihre Bilder für diese Ausstellung im Zimmer 3
der Gemeinde abzugeben. |
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Piratenessen (25.08.) Ein „Piratenessen“ kochten mit
Begeisterung die Kinder, unter Anleitung des Küchenchefs Bernd Voigt –Weichselbaumer
die Kinder, im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde
Großkarolinenfeld, beim Wirt von Dred. Während die eine Gruppe in der
Küche fleißig mit der Zubereitung beschäftigt war, wartete die andere
Gruppe mit der Wirtin Katharina auf das Menü, bestehend aus
Pfannkuchensuppe, Fleischpflanzerl mit Stampfkartoffel. Dazu gab es noch
Gemüsekeulen mit Dip und Schokoladenfrüchte mit Vanilleeis. Einfach
lecker. |
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Ein ganz besonderes Fotoshooting (19.08.)Im Rahmen des Großkarolinenfelder
Ferienprogramms begaben sich acht Kinder , bepackt mit diversen
Verkleidungsutensilien , zum Fotoshooting mit PLW Gemeinderätin
Elfriede Strasser in die ehemalige KFZ Halle des Bauhofes. Mit
verschiedenen Stoffen wurden Hintergründe und Boden gestaltet um das
Motiv ohne störende Effekte ins rechte Bild zu bringen . Sehr großen
Spaß gab es dann im Anschluss des Shootings bei der Ausarbeitung der
Daten . Mit viel Kreativität wurden die Aufnahmen nachgeschärft , die
roten Augen entfernt , ein engerer Ausschnitt gewählt oder das Bild in
einen passenden Zierrahmen gesetzt. |
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Töpferkurs (19.08.)Im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde
Großkarolinenfeld lud Erika Huber Mädchen und Buben zu einem Töpferkurs
in die Grundschule ein. Mit Begeisterung formten die jungen Künstler
kunstvolle allerlei Tierfiguren, wie Raben, Drachen , Mäuse, Igel und
kleine Vögel, aus Ton. |
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Kräuterbuschenverkauf für Pakistan (18.08.)Der Kräuterbuschenverkauf der katholischen
Frauengemeinschaft Großkarolinenfeld, vor Beginn des Festgottesdienstes
an Maria Himmelfahrt, hat schon eine lange Tradition. Eine lange
Tradition hat auch die Verwendung der Erlöse für soziale und caritative
Einrichtungen. In diesem Jahr geht der Erlös nach Pakistan, um
mitzuhelfen die Not der Flutopfer zu lindern. |
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Marterl in Thann im Wald (18.08.)„Hier verunglückte 1935 der ehrengeachtete
Hansnvater von Thann, Herr Georg Riedl. Herr gib ihm die ewige Ruhe“
steht seit nunmehr 75 Jahren auf dem Marterl am Ortseingang von Thann im
Wald, in der Gemeinde Großkarolinenfeld. . Der 83-jährige Bauer Georg
Riedl, fuhr am 29. Juni 1935 einen Wagen, voll mit Heu beladen, aus den
Feldern bei Seebichl heim nach Thann im Wald. Als er mit dem Fuhrwerk
einen Hohlweg kurz vor Tann passierte, neigte sich der Wagen zur
Seite und drohte umzukippen. Um nicht vom Heu erdrückt zu werden,
rettete sich Georg Riedl , der neben dem Fuhrwerk das Pferdegespann
führte, durch einen Sprung auf eines der Pferde .Er geriet aber
zwischen das Pferdegespann und konnte sich nicht mehr halten.
Unglücklicherweise viel er unter den Heuwagen und wurde von ihm
überrollt.. Mit Quetschungen am ganzen Körper blieb Georg Riedl liegen.
Das Pferdegespann samt dem Heuwagen trabte ohne Zwischenfälle dem
Bauernhof entgegen. Trotz seinen schweren Verletzungen und einem
Holzbein, das ihm nach einem schweren Unfall in der Landwirtschaft
angepasst wurde, schleppte sich der Schwerverletzte zum heimatlichen
Hof. Nach zwei Tagen erlag Georg Riedl seinen Verletzungen. Zur
Erinnerung an diesen Unfall ließ der älteste Sohn des Bauern, Marian
Riedl, diesen Gedenkstein am Unglücksort aufstellen. Sepp Riedl, der „
Hansnsepp“, der heute im Austrag ist, erinnert sich noch an das Unglück,
das seinem Großvater widerfahren ist. Er beschreibt ihn als fleißigen
Bauern, der sehr musikalisch war. Auf dem Bauernhof wurde viel gesungen
und musiziert. |
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Elisabeth Anderl verstorben (18.08.)Elisabeth Anderl aus Großkarolinenfeld, die sich Zeit ihres Lebens mit großem Engagement für den Dienst am Nächsten eingesetzt hat, ist im Alter von 95 Jahren, nach einem arbeitsreichen und erfüllten Leben, verstorben. Den Trauergottesdienst in der katholischen Pfarrkirche Hl. Blut, hielt Pfarrer Drago Curic, zusammen mit seinen Mitbrüdern Dr. Bernhard Anderl (Sohn der Verstorbenen) Hans Hubert Klein, Dr. Konrad Wierzejewski und Michael Müller von der Gemeinschaft der Priester im Dienst der katholischen Integrierten Gemeinden. Die musikalische Ausgestaltung übernahm der örtliche Kirchenchor, unterstützt und ergänzt von jungen Mitgliedern der katholischen Integrierten Gemeinden Münchens (Kantor. Christoph Terhorst). Der Ortsgeistliche bezeichnete in seiner Predigt die Verstorbene, als eine Christin, die stark im Glauben verwurzelt war und ihren Glauben vorgelebt hat. Die Beziehung zur katholischen Kirche sei immer fest und eindeutig gewesen. Sie engagierte sich ehrenamtlich in einigen katholischen Pfarreien in München und im |
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Pfarrgmeinderat sowie bei der kath.
Frauengemeinschaft in ihrem Heimatort. Jahrelang habe sie die
Niederlassung der katholischen Integrierten Gemeinde in Tansania, wie
etwa den Bau eines Pfarrhauses im afrikanischen Miese, unterstützt. In
ihrem sozialen Umfeld habe sie sich ehrenamtlich sehr engagiert und
sich für alte und kranke Menschen eingesetzt. Frau Anderl leitete 12
Jahre die ökumenische Nachbarschaftshilfe und organisierte mit großem
persönlichen Einsatz den Einsatz der Pflegerinnen in der Kranken – und
Altenpflege, Kinderbetreuungen, Haushaltshilfen und Hausaufgabenhilfe.
Sie habe somit mitgewirkt, dass diese soziale Einrichtung heute nicht
nur ein Dienstleistungsunternehmen ist, sondern vielmehr
Identitätsfaktor der Gemeinde, betonte Bürgermeister Bernd Fessler bei
seiner Grabrede. Wir nehmen Abschied von einer großen Persönlichkeit die
mit beispielhaftem sozialem Engagement weit über ihre Pflichten hinaus
sich für die Bürger Großkarolinenfelds eingesetzt hat, so das
Gemeindeoberhaupt. Mit Elisabeth Anderl verlieren wir ein Stück
lebendiger Großkarolinenfelder Geschichte und bedanken uns für ihr
vielfältiges Wirken in unserer Gemeinde, fuhr der Bürgermeister fort. In
Würdigung ihrer Verdienste habe ihr der Gemeinderat im Jahre 1994 die
Bürgermedaille verliehen. Die Verstorbene wuchs mit vier Geschwister auf
dem elterlichen Hof (Helf) an der Pfälzerstrasse auf. Ihre Vorfahren
zählen zu den Gründern der Moorkolonie Großkarolinenfeld und stammen aus
der Pfalz. Nach der Volksschule besuchte sie das Gymnasium und die
Oberrealschule in Rosenheim Ein Weiterstudium zum Abitur war, trotz
ausgezeichneter Leistungen, für Mädchen aus dem bäuerlichen Milieu
damals nicht denkbar. So war sie über 40 Jahre als Buchhalterin in
renommierten Firmen zwischen Rosenheim und München als zuverlässige
Mitarbeiterin sehr geschätzt. Im Juni 1944 heiratete sie Bernhard Anderl
aus Hub. Der Krieg beendete noch im November des gleichen Jahres jäh die
Ehe. Ihr Ehemann wurde nach dem schweren Luftangriff der Alliierten in
Süd-Holland als vermisst gemeldet. Nach Kriegsende baute Elisabeth
Anderl an der Karolinenstraße für sich und ihren Sohn Bernhard, ein
Eigenheim. Bis zu ihrem Tod, wohnte sie dort mit ihrer Schwester Leni.
Eine große Trauergemeinde, darunter die Fahnenabordnung der katholischen
Frauengemeinschaft, begleitete Elisabeth Anderl auf ihrem letzten
Erdenweg. |
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Italienisch im Ferienprogramm (11.08.)Mit "Bon giorno" begrüßte Claudia Czaja die Kinder,
die im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde Großkarolinenfeld,
Italiensich lernen wollen. Wenn auch Gelati, Pizza und Spagetti bei den
Kindern schon geläufig sind, so gibt es doch noch verschiedene Begriffe,
die man als Urlauber in Italien kennen sollte. Gut gerüstet mit dem
Wichtigsten für den Italienurlaub verließen die Schülerinnen und Schüler
den Kurs für Anfänger und können nun gut gewappnet in den Ferienrlaub an
die Adria reisen. |
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Judo Schnuppertraining (11.08.)Am Schnuppertraining der Judo Abteilung
des TUS-Großkarolinenfeld, das im Rahmen des Ferienprogramms in der
Schulturnhalle stattfand, beteiligte sich eine Schar Mädchen und Buben.
Wenn es auch noch nicht zur Gürtelprüfung reichte, aber trotzdem waren
die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit großer Begeisterung dabei. Die
Trainer (hinten stehen von links) Stephan Goldammer, Armin Milbradt,
Caroline Horack und Brigitte Gebelein gaben sich alle Mühe den Kindern
die nötigen Griffe beizubringen. |
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Freundschaft zwischen Bayern und Pfalz (05.08.) Dreißig Jahre Freundschaft zwischen Westheim in der Pfalz und Großkarolinenfeld war ein Anlass Jubiläum zu feiern. Eine Gruppe, unter Führung von Bürgermeisterin Inge Volz und dem Vorsitzenden des Liederkranzes Westheim, Dr. Dieter Mappes, besuchten ihre bayerische Partnergemeinde, um dieses Fest gebührend zu feiern. Obwohl Großkarolinenfeld schon vor 208 Jahren von Pfälzer Kolonisten gegründet wurde, kam es erst im Jahre 1980 zu freundschafltlichen Beziehungen mit einem Dorf in der Pfalz. Zurück zu den Wurzeln, war das Anliegen von Christhilde und Heribert Greiner, die sich damals aufmachten um nach den Gründern der Moorkolonie zu forschen. In Westheim, in der Südpfalz, lebte eine Bürgerin (Elsa Wagner geborene Wüst), die in Großkarolinenfeld geboren wurde. Was war nahe liegender, als mit den Einwohner dieser Gemeinde in freundschaftliche Beziehungen zu treten. So kam bereits 1981 der Liederkranz Westheim nach Großkarolinenfeld zur 85. Jahrfeier des Männergesangvereins. Daraufhin folgten viele Besuche und Gegenbesuche, die von Heribert Greiner organiesiert wurden, zustande . Der Männergesangverein Großkarolinenfeld pflegte über viele Jahre die Freundschaft zum Liederkranz Westheim. Aus dem kleinen Pflänzchen der Freundschaft, wuchs ein stattlicher Baum, der dann im Jahre 2001 zur Gemeindepartnerschaft führte. Besiegelt wurde die Partnerschaft damals von den amtierenden Bürgermeisterin Dr. Dieter Mappes, Westheim und Günter Schramm, Großkarolinenfeld. Während des viertägigen Aufenthaltes der Pfälzer in der Partnergemeinde Großkarolinenfeld, begleitete Heribert Greiner die Gruppe und zeigte ihnen dabei die schönsten Flecken unserer Süd-Ostbayerischen Heimat. Natürlich gehörte zum Besuchprogramm auch die Besichtigung der Landesgartenschau. Den Abend der Begegnung im Gasthaus „Mesnerwirt“ in Marienberg gestalteten musikalisch der Männergesangverein, unter Leitung von Evi Mittermaier, die Frauensinggruppe und der Kolberer |
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Dreigsang, unter Leitung von Gabriele Schramm,
sowie der Liederkranz Westheim, dirigiert von Rolf Häußermann. .
Bürgermeisterin Inge Volz bedankte sich für den wunderbaren Aufenthalt
unter Freunden mit eineigen Weinpräsenten. Der Liederkranz Westheim,
dirigiert von Rolf Häußermann, gestalte noch den Gottesdienst in der
Pfarrkirche Hl. Blut. Die Lesung und die Fürbitten übernahmen die
Westheimer Gäste. Mit dem Versprechen, im nächsten Jahr die 20-jährige
Unterzeichnung der Partnerschaft in Westheim zu feiern, verabschiedeten
sich die Gäste aus Großkarolinenfeld. Der Männergesangverein
Großkarolinenfeld sang zum Abschied „Muss i denn zum Städtele naus“ und
Bürgermeister Bernd Fessler überreichte noch einige Abschiedsgeschenke. |
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Abschlusskonzert der Musikschule (05.08.)Mit Krawall und Remmidemmi war der letzte Punkt des Abschlußkonzertes der Musikschule Großkarolinenfeld überschrieben. Das Bandprojekt mit Florian Ruhland(Keyboard), Sebastian Schindecker (Gitarre), Thomas Gahr (Bass) Daniel Tarnofsky (Perkussion) und Robert Zehetmayr (Schlagzeug), gesanglich begleitet von Ramona Fischer, Annemarie Moosner, Eva Mayer und Gäste, ließen die zahlreichen Besucher in der Max-Joseph-Halle aufhorchen. Klassisch begonnen hat dieses Konzert, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihr Bestes gaben. Clara Fleischmann und Natascha Holzmann mit der Querflöte und am Klavier von Galina Doll begleitet eröffneten das Konzert mit einem Stück von Johann Brahms. In die Herzen der Zuschauer und Zuhörer sangen und spielten dich die Kinder der Musikalischen Früherziehung, unter der Leitung von Annette Wachinger. Als Solisten spielten am Klavier Magdalena Slapka ein „Allegretto“ von Duvernoy und Mariana Padilla-Tang den „Sailors Boogie“ von Gerhard Martin. Die Blockflötengruppe, unter der Leitung von Regina Georg spielten den „Rundtanz", „Hejo! Spann den Wagen an" und „Affentanz“ Das Blockflötenensemble Enya und Cora Csengeri spielten „Waht shall we do“. Das Programm dieses vormittäglichen Konzerts reichte von der Klassik über die Moderne bis hin zur Volksmusik. So erreichte Musikschulleiter Stefan Hutter eine gute Mischung die von den Zuhörern begeistert aufgenommen wurde und den Schülern die Möglichkeit bot ihr breites Repertoire zu präsentieren. Weiter ging es mit „Passacaglia“ von Georg Friedrich Händel, aufgeführt von Gitarrengruppe unter der Leitung von Stefan Hutter. Mit der Blockflöte spielten Rebecca Schmitt und Lara Agrikola ein Menuett von Johann Krieger. Eine weitere Blockflötengruppe mit Clara Obinger und Alina Cohn war mit den Stück „Der Frühling“ von Antonio Vivaldi zu hören. Lisa Kellerer und Irmgard Auer spielten auf der Blockflöte die Sonata II-3 Satz Allegro von Sammartini. Das Concerto in D-Dur von Georg Philipp |
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Telemann war von der Gitarrenlehrerin Evi Mittermaier
zusammen mit ihren Schülern Benjanmim und Eileen Gerlinger sowie Eva
Mayer zu hören. Als Solistin an der Geige trat Rebekka von Beerfelde,
mit „Song from the show" auf. Großen Beifall ernteten die beiden
Ensemblegruppen mit Barbara Moser, Leo Pichelmeier und Franziska
Neugebauer an der Gitarre mit einer Rumba und Clara Fleischmann mit
Natascha Holzmann(Querflöte) und Mariana Padilla-Tang(Klavier) mit
einem Stück von E. Clapton. Geräuschvoll und rhythmisch ging es auf den
Schluss des Konzertes mit den Schlagzeugern Simon Schübel, Andreas
Kandlbinder, Thomas Gahr und Mark Sauer, begleitet von Constantin
Hundhammer und Sebastian Schindecker mit der E-Gitarre, zu. Die
zahlreichen Besucher bedankten sich für die großartigen Leistungen
der Schülerinnen und Schüler mit lang anhaltendem Beifall |
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Neues Leistungsabzeichen der Feuerwehr (05.08.)Eine Reihe Feuerwehrschiedsrichter mit Kreisbrandinspektor Klaus Hengstberger beobachteten die erste Prüfung des neu gestalteten Leistungsabzeichen im Technischen Hilfseinsatz, im Bereich des Inspektion IV des Altlandkreises Bad Aibling, bei der Feuerwehr in Großkarolinenfeld .Mit Bravour meisterten die jungen Feuerwehrler diese Aufgabe . Die Handhabung |
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mit der Rettungsschere und das Bergen eines
Verletzen aus dem PKW war mithin eine der Aufgaben, die von den
Prüflingen nach den neuesten Vorschriften gemeistert werden musste.
Freudestrahlend nahmen die jungen Wehrmänner und eine junge Frau die
Abzeichen in Empfang. Zum Erinnerungsbild stellten sich. (von links)
Kreisbrandmeister Max Goldbrunner, Thomas Wenzel (Gold-Rot) Michael
Ebert (Bronze), Marinus Huber (Bronze), Robert Lindl (Bronze), Josef
Garnreiter( Bronze), Sebastian Wimmer (Bronze), die Kreisbrandmeister
Franz Rieder und Manfred Gierlinger, Zweite Bürgermeistereien Liselotte
Wallner, 2. Kommandant Günter Rausch und 1. Kommandant Rudolf Huber.
(Kniend) Hans Hirschvogl (Stufe Gold-rot), Thomas Schrank (Stufe
Gold-Grün) und Julia Klopfstock (Stufe Silber) |
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Nostalgie bei den Sängern (05.08.)Erinnerungen an gemeinsame Kontakte und
Veranstaltungen auszutauschen war das Thema des Nostalgie-Abend der
Männerchöre Großkarolinenfeld und Ellmosen im Saal des Wirt von Dred. |
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Geschichte beider Vereine in einzelnen
Höhepunkten nach. Der Männergesangverein Ellmosen wurde bereits1890 und
der Männergesangverein Großkarolinenfeld 1896 gegründet. Harmonie und
Gesang prägten die vielen gemeinsamen Treffen der beiden Vereine, wenn
es auch im letzten Jahrhundert manchmal Unstimmigkeiten gab, die aber
immer wieder in harmonischem Einvernehmen beseitigt wurden, wie die
beiden Moderatoren humorvoll berichteten. Für die zahlreichen Besucher
war dieser Rückblick in Bildern hochinteressant. Fand sich doch mancher
der Besucher auf den Bilder in einer oder anderer, der zahlreichen
Veranstaltungen der beiden Chöre, wieder. Unter großem Beifall reichten
sich Alois Hundhammer und Heribert Greiner die Hände, mit dem
Versprechen, auch in Zukunft die Kontakte der beiden Vereine mit viel
Gesang, in harmonischem Einverständnis, zu pflegen. |
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Nachbarschaftshilfe ist der Gewinner (28.07.)Der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe
Großkarolinenfeld, die seit mehr als 30 Jahren Menschen , unabhängig von
ihrer Konfession und Kultur, pflegt, spendete der Theaterverein den
Erlös aus der Seniorenvorstellung des Theaterstückes „ Othello darf
nicht platzen“, das mit großem Erfolg aufgeführt wurde. Die Damen der
Nachbarschaftshilfe (von links) Astrid Horack, Christine Boos und
Marianne Dußmann freuten sich über den Scheck in Höhe von 500 EURO, den
Vorstand Ludwig Härter überreichte. |
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Ökumenische Bank eingeweiht (26.07.)„Damit ihr Hoffnung habt.“ steht in Mosaik geschrieben auf der ökumenischen Bank zwischen den beiden Kirchen in Großkarolinenfeld. Die Mosaikbilder wurden auf dem ökumenischen Kirchentag in München von Großkarolinenfelder Christen gemeinsam |
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gestaltet. Michael Zuber, vom
Atelier MAZU, Kunst und Soziales, Rosenheim, hat dann die Bankengruppe
gefertigt. Den Baum, eine Ulme, gestiftet von hiesigen Obst-und
Gartenbauverein, wird dann den Besuchern auf der Bank Schatten spenden.
Nach dem Gottesdienst in der katholischen Pfarrkirche, der vom
Liederkranz Westheim, mitgestaltet wurde und dem Sonntagsgottesdienst in
der evangelischen Karolinenkirche, nahmen (ab 2. von links) der
evangelische Pfarrer Heinz-Dieter Otto, der katholische Aushilfspfarrer
Elias Unegbu und Pastoralreferent Benno Littger, die Segnung dieser
Bank der „ökumenischen Begegnung“, vor. |
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Erfolgreiches Dorffest (22.07.)Die Veranstalter des Dorffestes 2010 hatten großen Mut, trotz des unsicheren Wetters, dieses Fest für die ganze Familie in der guten Stube von Großkarolinenfeld, durchzuführen. Sie wurden dann durch den großen Besucherandrang belohnt. Wiederum, bereits zum 21. Mal, boten die Ortsvereine den Gästen, das Beste aus Küche und Keller. Ob groß oder klein, alle erfreuten sich an diesem Fest auf dem Karolinenplatz Zur Unterhaltung spielten die „Kolberer
Dorfmusik und die Gruppe „Flash Dance“ |
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Spende für Musikschule (22.07.)Der Theaterverein Großkarolinenfeld
spendete 200 EURO für die musikalische Erziehung der Kinder in der
Gemeinde. Für die Spende bedankten sich (von rechts) Musikschulleiter
Stefan Hutter, Gemeinderätin Monika Hutter, Vorsitzende der Musikschule
Renate Müller. Ludwig Härter, Vorsitzender des Theatervereins,
überreichte beim Dorffest den Spendenscheck. |
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Rundum gelungener Fußball-Jugendtag in Großkaro (19.07.)Rundum alles gepasst hat auch heuer
wieder beim diesjährigen „Tag der Jugend“ auf dem TuS-Gelände in
Großkarolinenfeld. Für schöne Spiele sorgten die Nachwuchskicker, für
die Organisation Jugendleiter Thorsten Gallin mit vielen Helfern und für
das leibliche Wohl die Eltern, die Trainer sowie die
Sportheim-Wirtsleute. Das schöne Wetter trug ebenfalls zur guten
Stimmung unter den kleinen und großen Gästen bei. Ein Anziehungspunkt
war wie jedes Jahr der Tombola-Stand (unser Bild), an dem viele Lose
verkauft wurden und tolle Preise auf die Gewinner warteten. Der gesamte
Erlös der Veranstaltung, für die wieder Familie Lotterer die
Schirmherrschaft übernommen hatte, kommt ausschließlich den
TuS-Jugendmannschaften zugute. |
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Formation „bluezdorfer“ spielt in Karo (19.07.)Erneut verwandelt sich die
Großkarolinenfelder Grundschule in einen Konzertsaal: Am Donnerstag, 22.
Juli, spielt um 20 Uhr die Formation "bluezdorfer" auf der Bühne der
Max-Joseph-Schule. Angeführt von Fred Geisberger, der Lehrer an dieser
Schule ist, ist die Band "bluezdorfer" für ihren erdigen Blues bekannt
und interpretiert dabei Cover-Versionen verschiedener Blues-Größen. Die
bayerischen Texte katapultieren die Songs in das Inn-Mangfall-Delta. Sie
handeln von Themen des täglichen Lebens - immer mit einem ironischen
Augenzwinkern. Der Eintritt ist frei. |
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Keine Infos zu Google Street-View (19.07.) - Ob die Großkarolinenfelder Bürger von
der Gemeinde über das in den Medien heftig diskutierte Thema "Google
Street View" Informationen erhält, wollte Emil Maier (SPD) in der
jüngsten Gemeinderatssitzung wissen. Des Weiteren fragte Maier nach, ob
die Großkarolinenfelder von Seiten der Gemeinde bei Einlegung von
Widersprüchen gegen diese Vorgehensweise unterstützt werden. Beide
Anfragen verneinte Bernd Fessler. Der Bürgermeister wies vielmehr darauf
hin, dass es jedem Einwohner frei stehe, gegen "Google Street View"
Einspruch einzulegen. Die Gemeinde werde sich laut Fessler bei dieser
Thematik zurückhalten. Nach Fesslers persönlicher Einschätzung handle es
sich hier um "einen nicht so gravierenden Eingriff". |
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Jung und Alt genossen Peter- und Paulfeuer in Karo (19.07.)Beliebt bei Jung und Alt war auch heuer
wieder das Peter- und Paulfeuer auf dem Volksfestplatz in
Großkarolinenfeld. Die TuS-Fußballabteilung hatte wieder mit vielen
fleißigen Helfern für eine rundum gelungene Veranstaltung gesorgt, die
leider durch Regen ein abruptes Ende fand. Zum Glück konnten zuvor
Hunderte von Besucher die laue Sommernacht, die lodernden Flammen und
die kulinarischen Genüsse genießen. So manche Gäste ließen sich vom
Gewitter nicht abschrecken, sicherten sich spontan einen Platz an der
Bar unter den Sonnenschirmen und feierten gutgelaunt bis spät in die
Nacht hinein weiter. |
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Neue Lektüre bei Lesenacht in der Schule (19.07.)Das Lesen stand im Mittelpunkt der
Lesenacht, die Lehrerin Silke Martin (stehend rechts) und
Lehramtsanwärterin Mirjam Brunner mit der Klasse 4a in der
Großkarolinenfelder Max-Joseph-Grundschule veranstaltete. Mit
Schlafsack, Kuscheltier und Lieblingsbuch „bewaffnet“, marschierten die
Mädchen und Buben abends in ihr Klassenzimmer, wo sie die Nacht
gemeinsam verbringen durften. Vorher stand aber noch eine Überraschung
auf dem Programm: Eine neue Schullektüre wurde ausgeteilt, in die einige
Schüler vor Begeisterung sofort die Köpfe hinein steckten (unser Bild).
Ein Frühstück mit Eltern am nächsten Morgen rundete die Lesenacht
gelungen ab. |
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Lehrer besiegten Abschlussklassen im Fußballspiel (19.07.)„Als eine kleine Sensation“ bezeichnete
eine Lehrerin der Max-Joseph-Schule Großkarolinenfeld das Endergebnis
des Fußballspiels Lehrer gegen Schüler. Gleich mit zwei Toren
Unterschied besiegten diesmal die Lehrer, die unterstützt wurden von
Gemeindemitarbeitern und Bürgermeister Bernd Fessler (rechts), die
Schüler der diesjährigen Abschlussklassen auf dem TuS-Gelände.
Vielleicht lag es daran, dass auch Rektor Sven Friedel für die
Lehrermannschaft mit vollem Körpereinsatz hinter dem Ball herjagte. |
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Einbrüche in Kläranlage Tattenhausen (19.07.) – Bereits dreimal wurde in die Kläranlage
Tattenhausen in Großkarolinenfeld eingebrochen. Dabei kam es zu
Manipulationen, die laut Auskunft der Polizei zu größeren Schäden hätte
führen können. Nur der Aufmerksamkeit des Personals sei es zu verdanken,
dass durch schnelles Handeln schlimme Folgen verhindert werden konnten.
Um derartige Manipulationen an der Kläranlage zu verhindern, appelliert
die Gemeinde an die Anwohner, künftig auffällige Beobachtungen in der
Nähe der Kläranlage sofort zu melden. Gleichzeitig sucht die Polizei
Zeugen, die zwischen Freitag, 2. Juli, und Montag, 12. Juli, Personen
oder Fahrzeuge nahe der Kläranlage gesichtet haben. Sachdienliche
Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon 0 80 61/9 07 30 entgegen. |
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Gemeinderat schließt sich Meinung der SUR-Gemeinden an (19.07.)Auch Karo gegen geplantes Großprojekt in Kiefersfelden – Auch die Gemeinde Großkarolinenfeld
unterstützt wie viele andere SUR-Gemeinden im Rahmen eines
Raumordnungsverfahrens die Stellungnahme der Stadt Rosenheim zum heftig
diskutierten Großprojekt „Aventura Kiefersfelden“. Dies beschloss der
Gemeinderat mit zwei Gegenstimmen in seiner jüngsten Sitzung. |
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„Fest der Frösche“ begeisterte das Publikum (19.07.)Kindertheater als schulübergreifende
Gemeinschaftsproduktion |
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Publikum von den liebevollen Kostümen, der
professionellen Schminke und den schauspielerischen Leistungen der
Nachwuchsschauspieler schwärmten, fieberten die Kleinen mit den Fröschen
mit. Als die nämlich ein Fest geben und „rot“ werden wollen, greift
plötzlich ein Storch ins Geschehen ein. |
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Jahreshauptversammlung der AWO (14.07.)Zur Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes der Arbeiterwohlfahrt Großkarolinenfeld konnte Zweite Vorsitzende Wolfsindis Jegg eine Reihe von Mitgliedern sowie Bürgermeister Bernd Fessler und Kreisvorsitzenden Herbert Weißenfels im Sportheim begrüßen. Neben den verschiedenen Berichten der Vorstandschaft stand auch eine Nachwahl der Vorstandschaft auf dem Programm. Die Wahlkommission, bestehend aus Herbert Weißenfels und Bernd Fessler, konnte folgendes Ergebnis bekannt geben. Zum Kassier wurde Karl Klopfer und zum Schriftführer Emil Maier gewählt Beisitzer sind:Elke Götze, Brigitte Brand, Irmgard Grabl und Lieselotte Pfeiffer. Als Revisorin wurde Annemarie Wagemann gewählt. Wolfindis Jegg übernimmt weiterhin kommissarisch das Amt des 1. Vorsitzenden. In seinem Grußwort lobte Kreisvorsitzender Herbert Weißenfels die gute und positive Arbeit des Ortsverbandes. Obwohl im Kreis die Mitgliederzahlen rückläufig seien, kämen in Großkarolinenfeld immer wieder neue Mitglieder hinzu. Dies sei ein Beweis für die großartige Leistung der Vorstandschaft. Festzuhalten sei, so der Kreisvorsitzende. „Die AWO macht Gutes im Land“. Bürgermeister Bernd Fessler stoß in das gleiche Horn und stellte fest, dass dem Ortsverband ein hohe Bedeutung innerhalb der Gemeinde zukomme, Die Mitglieder leisten gute Arbeit, insbesonders für ältere uns sozialschwache Menschen. In ihrer Jahresrückschau ging Wolfsindis Jegg auf die zahlreichen Aktivitäten, des zur Zeit 111 Mitglieder zählenden Ortsverbandes, ein. So fand mit großem Erfolg |
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die Vier-Tagesfahrt nach Thüringen, die
Nikolausfeier für Kinder und Weihnachtsfeier für Senioren, statt, Beim
Christkindlmarkt sei die AWO immer vertreten. Anneliese Bolleininger
legte einen zufrieden stellenden Kassenbericht vor. In ihrer Aufgabe als
Seniorenclubleiterin berichtete Anneliese Bolleininger von den
Busausffügen und den verschiedenen Feiern, die immer gut besucht seien.
Sie bedankte sich bei der Evangelischen Kirchenverwaltung für die
kostenlose Überlassung des Pfarrstadels zur Durchführung der
Seniorennachmittage, die jeden Dienstag dort stattfinden. Ihr Dank galt
auch der Gemeinde und den zahlreichen Sponsoren für die Unterstützung
der Seniorenarbeit. Während der Versammlung wurde noch eine neue
Satzung, die die Erweiterung der Beisitzer auf 8 Personen vorsieht,
genehmigt. |
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Dorffest in der guten Stube von Großkarolinenfeld (14.07.)
Das Dorffest, das am Sonntag, 18. Juli, auf dem Karolinenplatz in
Großkarolinenfeld stattfindet, bietet für jeden, ob jung oder alt,
wieder etwas Besonderes. Wenn um 11 Uhr die „Kolberer Dorfmusik", das
Fest musikalisch eröffnet, warten die Standerl der Ortsvereine schon
auf die ersten Gäste und die Tische sind gedeckt. Das süffige
Auerbräu-Bier schenkt die Freiwillige Feuerwehr aus und der
Maibaumverein bietet in seiner Küche bayerische Schmankerl an. Daneben
hat der SV-Solidarität seinen Kässtand eingerichtet. Steckerlfisch gibt
es beim Wintersportverein und der Theaterverein kredenzt Weine aus der
Partnergemeinde in der Pfalz. Kaffee und selbstgebackenen Kuchen gibt es
bei der CSU- Frauenunion. Die Damengaymnastikgruppe des TUS. bietet
Alkoholfreies und Eis an. Spaß für Kinder und Jugendliche heißt es auf
der Wiese zwischen den beiden Kirchen bei der SPD-Ortsgruppe, dem
Familienverein, Pfadfindern und dem Kindergarten „Spatzennest
Tattenhausen“. Anziehungspunkt wird wieder das Basteln mit Steinen vom
Verein Karokult sein. Ab 16 Uhr spielt die die Großkarolinenfelder
Musikgruppe „Flash-Dance“, unter der Leitung von Peter Forstmaier.
Erstmals tritt die Jugendband „ Black Phalter“, der Fußballabteilung des
TUS, um 15 Uhr und um 21 Uhr, auf. Um 19 Uhr öffnet die Bar des
Musikschulvereins. Zum 30-jährigen Jubiläum der Freundschaft zwischen
der Partnergemeinde Westheim und Großkarolinenfeld, besuchen die Pfälzer
das Dorffest. Zum guten Gelingen des 21. Dorffestes arbeiten Im
Hintergrund noch der Burschenverein, die Eberl-Schützen, der
Jugendtreff, die Mitarbeiter des Gemeindebauhofs und der Heimatpfleger,
mit. Bei schlechtem Wetter findet das Fest am Sonntag, 25. Juli
statt. |
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Gewaltiger Blitzeinschlag in Großkarolinenfeld (09.07.)Einen riesigen Schreck haben die Anlieger
in und um Großkarolinenfeld um 14.15 Uhr bekommen: Ein gewaltiger Blitz
schlug in drei rund 35 Meter hohe Fichten in einem Waldstück bei Ödenhub
ein. Während zwei der Bäume nach dem Einschlag erst noch stehen blieben,
fiel einer quer auf die Fahrbahn und blockierte die Straße. Glück im
Unglück hatte der erste Autofahrer, der kurz darauf an die betroffene
Stelle kam. Er informierte per Handy die Polizei und wollte die Fahrbahn
mit einem Warndreieck sichern, als er plötzlich ein verdächtiges
Knacksen hörte. In letzter Sekunde verließ er bei strömenden Regen sein
Fahrzeug, ehe der zweite Baum knapp neben seinem Wagen auf die Straße
krachte, erzählte ein Großkarolinenfelder Feuerwehrler. Die Wehrler
sorgten zusammen mit den Bauhofmitarbeitern für die Räumung der
Fahrbahn. Bis nach Bad Aibling soll der Blitzeinschlag zu hören gewesen
sein. Die dritte vom Blitz getroffene Fichte steht noch, schwer
gezeichnet, etwa 20 Meter neben der Straße. |
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Gemeinderat schließt sich Meinung der SUR-Gemeinden an (09.07.)Auch Karo gegen geplantes Großprojekt in Kiefersfelden Auch die Gemeinde Großkarolinenfeld
unterstützt wie viele andere SUR-Gemeinden im Rahmen eines
Raumordnungsverfahrens die Stellungnahme der Stadt Rosenheim zum heftig
diskutierten Großprojekt „Aventura Kiefersfelden“. Dies beschloss der
Gemeinderat mit zwei Gegenstimmen in seiner jüngsten Sitzung. |
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Großer Andrang beim SPD-Kinderfest in Karo (09.07.)Bereits zum 30. Mal veranstaltete der SPD-Ortsverein
Großkarolinenfeld ein buntes Kinderfest. Heuer waren die einzelnen
Stationen für die Mädchen und Buben auf der Wiese zwischen den beiden
Kirchen aufgebaut worden. Während sich die kleinsten Besucher beim
Kinderschminken „verschönern“ ließen (unser Bild), versuchten die
größeren Geschwister mit Glück und Geschicklichkeit bei den Spielen zu
punkten und Preise zu gewinnen. SPD-Vorstand Emil Maier und sein
Stellvertreter Franz Dußmann freuten sich über das schöne Wetter, die
vielen Teilnehmer und die gute Stimmung, die ihren Höhepunkt bei der
Siegerehrung mit Gewinnübergabe erreichte. |
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Ehrungen bei der AWO (08.07.)Der Ortsverband der Arbeiterwohlfahrt
Großkarolienfeld ehrte eine Reihe langjähriger Mitglieder. So erhielten
eine Urkunde für 10 Jahre Mitgleidschaft Angelika, Martin und Roland
Kerpes, Marthe Perrenet sowie Hildegard und Gottfried Zeitler. Für 40
Jahre Mitgliedschaft wurde Lorenz Baumann geehrt. Eine besondere
Auszeichnung erhielt Ottilie Schmid, für 50 Jahre Mitglied bei der AWO.
Kreisvorsitzender Herbert Weißenfels, der das Ehrenzeichen in Silber
mit einer Dankurkunde überreichte, bedankte sich für den hervorragenden
Einsatz im Ortsverband. Ottilie Schmid habe mitgeholfen den Seniorenclub
zu gründen sei über viele Jahre Seniorenclubleiterin gewesen. |
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Freie Plätze beim Ferienprogramm (08.07.)Das diesjährige Ferienprogramm der
Gemeinde Großkarolinenfeld mit seinen tollen Angeboten verspricht
abwechslungsreiche Ferien, bei denen bestimmt keine Langweile in den
Sommerferien aufkommt. Die Anmeldung hat bereits begonnen. Wer noch die
wenigen freien Plätze ergattern will muss sich beeilen. Freie Plätze
gibt es noch beim Besuch in der Imkerei und auf der Yoga-Reise. Der
Hochseilgarten in Aschau und die Schnupperkurse in Judo und Tischtennis
sowie die |
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Zugang zum Tattenhausener Kindergarten Thema im Gemeinderat (08.07.)Gefährliche Situation am Kindergarten Auf Anregung der Tattenhausener Bürger
stellte die CSU-Fraktion in der jüngsten Großkarolinenfelder
Gemeinderatssitzung einen Antrag in Bezug auf den Ortskern. So soll die
schlechte Zugangssituation am Kindergarten „Spatzennest“ sowie die
Parkplatzsituation am Feuerwehrhaus genauer unter die Lupe genommen
werden, um langfristig Verbesserungen in diesen Bereichen herbei zu
führen. |
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zum Kindergarten „eine kontroverse
Diskussion in der Ortsbevölkerung“. Einstimmig befürwortete das Gremium
den Vorschlag der CSU. Ebenso einig war man sich über die Überprüfung
der Parkplatzsituation am Feuerwehrhaus. |
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Sepp Lausch neuer Fraktionsvorsitzender (08.07.)Eine Veränderung gibt es innerhalb der
CSU-Fraktion, wie Bürgermeister Bernd Fessler in der jüngsten
Großkarolinenfelder Gemeinderatssitzung bekannt gab. So gibt der
bisherige CSU-Fraktionsvorsitzende, Albin Schenk, sein Amt an Sepp
Lausch ab. „Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, haben wir uns
stets zusammengerauft. Und ich habe die sachlich fundierten Argumente
von Albin Schenk immer sehr geschätzt“, betonte Bernd Fessler. Der
Bürgermeister dankte Schenk „für die vertrauensvolle Zusammenarbeit“.
Schenk stellte deutlich heraus, dass er seine Tätigkeit als Gemeinderat
in der gleichen Art und Weise weiter ausüben werde: „Wir haben lediglich
die Aufgaben innerhalb der Fraktion neu verteilt. Stellvertretende CSU-
Fraktionsvorsitzende sind künftig Lilo Wallner und Irmi Huber. |
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SPD-Politiker besichtigten neue Krippe in Großkaro (08.07.)Über den Bau der neuen Kinderkrippe in Großkarolinenfeld informierten sich SPD-Politiker und besichtigten den Anbau an den bestehenden Kindergarten „Pusteblume“ im Erlbachweg 4. SPD-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag, Markus Rinderspacher, Bundestagsabgeordnete Angelika Graf, Landtagsabgeordnete Maria Noichl und Kreisvorsitzende Dagmar Levin ließen sich auf Einladung des SPD-Ortsvorsitzenden Emil Maier und seinem Stellvertreter, Franz Dußmann, |
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die neuen Räumlichkeiten von Architekt
Franz Fuchs erläutern. Ab Herbst werden insgesamt 24 Kinder im Alter von
ein bis drei Jahre in der neuen Krippe betreut. Bürgermeister Bernd
Fessler gab bei dieser Gelegenheit bekannt, dass der
Verwaltungsausschuss vor kurzem die Namensänderung des
Integrationskindergartens beschlossen hat. So heißt die Einrichtung
künftig „Kinderhaus Pusteblume“. Der SPD-Fraktionsvorsitzende
Rinderspacher begrüßte den Neubau: „Die moderne Frau von heute soll die
Entscheidungsfreiheit haben, ob sie ihr Kind bereits unter drei Jahren
in eine Krippe geben möchte oder nicht. Außerdem ist eine solche
Einrichtung bei 230 000 Alleinerziehenden in Bayern eine Notwendigkeit.“
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Live-Konzert begeisterte in Großkaro (08.07.)Eine Veranstaltung ganz
besonderer Art war das zweite Live-Konzert des Fördervereins der
Max-Joseph-Schule in Großkarolinenfeld. Mit der ins Leben gerufenen
Reihe „MJS unplugged“ hat Initiator und Rektor Sven Friedel genau ins
Schwarze getroffen. Wie bereits beim Auftaktkonzert waren auch diesmal
die Besucher hellauf begeistert. Mit Günther Skitschak und Bruno Renzi
konnten zwei Vollblutmusiker gewonnen werden, die das altersmäßig
gemischte Publikum von der ersten Minute an in ihren Bann zogen. Der
Elternbeirat rundete die Veranstaltung gekonnt ab, indem er für das
leibliche Wohl der Gäste sorgte. Der Spendenerlös des Abends kommt dem
Förderverein und damit den Schülern zugute. |
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Aus dem Gemeinderat Großkarolinenfeld (08.07.)Bestehende Stahlhalle darf in Linden erweitert werden Mit einem Bauantrag der Firma „Dettendorfer
Wertstoff GmbH“ in Tattenhausen befasste sich der Großkarolinenfelder
Gemeinderat. Auf dem Grundstück in Linden 2 hat die bestehende
Stahlhalle die Maße 30,50 mal 21,28 Meter, eine Firsthöhe von 10,91
Meter und eine Wandhöhe von 9,98 Meter. Jetzt soll ein profilgleicher
20.10 Meter langer Anbau entstehen. |
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Paul Huber zum Ehrenmitglied ernannt (08.07.)Zahlreiche Ehrungen beim TuS Großkarolinenfeld Zahlreiche Ehrungen standen beim Turn- und Sportverein (TuS) Großkarolinenfeld auf dem Programm. So konnten Vorstand Dieter Hofrath und sein Stellvertreter Rolf Rieger im Sportheim gleich mehrere Mitglieder für ihre langjährige Treue zum Verein ehren.Schon seit 60 Jahren gehört Paul Huber dem TuS an. Er wurde zum Ehrenmitglied ernannt und erhielt aus den Händen der beiden Vorstände einen Geschenkkorb und eine Urkunde überreicht. Für 25-jährige Mitgliedschaft im |
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Verein wurden Brigitte Stohn, Claudia
Huber, Bernhard Schulz und Christian Baumann ausgezeichnet. |
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Neue Kinderkrippe im Gemeindekindergarten nimmt Form an (08.07.)Kindern Wurzel und Flügel mitgeben Die neue Kinderkrippe in Großkarolinenfeld
nimmt konkrete Formen an. Ab Herbst werden insgesamt 24 Mädchen und
Buben im Alter von ein bis drei Jahren in dem Erweiterungsbau des
Kindergartens „Pusteblume“ betreut. Damit gewinnt der
Integrationskindergarten, der vor kurzem sein 20-jähriges Bestehen
feiern konnte, weiterhin an Attraktivität. |
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Herbst wird die neue, zweigruppige
Kinderkrippe, in der insgesamt 24 Kleinkinder betreut werden,
eröffnet.„Wir sehen unsere Aufgabe darin, den Kindern ein
ganzheitliches, kindgerechtes und entwicklungsadäquates Lernen und Leben
zu ermöglichen“, betont Kindergartenleiterin Regula Eissing. Im
Vordergrund stehe ein Lernen mit allen Sinnen. Laut der
Kindergartenleiterin ist es dem Team „ein Anliegen, die Kinder nicht nur
auf die Schule vorzubereiten, sondern ihnen ihre Lebenswelt erfahrbar,
greifbar und präsent zu machen“. |
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Detailgenauer Einblick ins Lehrerzimmer (08.07.)Kabarettist Han`s Klaffl zu Gast beim SPD-Ortsverband Großkarolinenfeld Bis auf den letzten Platz gefüllt war der
große Saal im Gasthof „Zum Bräu“ in Tattenhausen, wo Han`s Klaffl sein
neues Programm „Restlaufzeit: Unterrichten bis der Denkmalschutz kommt“,
vorstellte. Anlässlich der 50-Jahrfeier des SPD-Ortsverbandes
Großkarolinenfeld machte der Kabarettist hier Station und spielte damit
auch vor zahlreichen Politikern. |
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Informationsabend am
Lukas-Podolski-Gymnasium einlädt, bleibt kein Auge trocken. Altbekannte
Figuren aus dem Kollegium (alle ein wenig älter geworden) tauchen auch
im neuen Programm wieder auf, werden gewürzt von ein paar neuen Figuren
wie etwa dem Hausmeister Grantinger, der im Hintergrund der Lehrerschaft
gekonnt die Fäden zieht. Grandios gewährt der Musiklehrer einen Einblick
ins Lehrerzimmer und startet mit seiner detailgenauen Wortwahl stets
einen Angriff auf die Lachmuskeln. |
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SPD Großkarolinenfeld feierte Jubiläum mit zahlreichen Gästen (08.07.)Ortsverein vor 50 Jahren ins Leben gerufen Sein 50-jähriges Bestehen konnte der
SPD-Ortsverein Großkarolinenfeld vor kurzem feiern. Neben Markus
Rinderspacher, SPD-Fraktionsvorsitzender im Bayerischen Landtag, kamen
viele Gäste, Wegbegleiter und Bürger zur Jubiläumsveranstaltung in den
Gasthof „Zum Bräu“ nach Tattenhausen. |
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„Kinderwunsch ohne Karriereknick“
oder„Familie braucht Zukunft“ wurden Diskussions- und Vortragsabende mit
namhaften SPD-Politikern in Großkaro organisiert. |
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Schnäppchenjäger haben zugeschlagen (08.07.)Nicht nur Einheimische, sondern auch viele
Bürger aus umliegenden Gemeinden zieht es seit Jahren zum Trödelmarkt
des SPD-Ortsvereins Großkarolinenfeld. An zahlreichen Ständen kamen auch
heuer wieder die Schnäppchenjäger voll auf ihre Kosten. Bereits um fünf
Uhr morgens waren die ersten Besucher unterwegs, um sich die besten
Utensilien zu sichern. Herumgesprochen hat sich inzwischen auch, dass
der SPD-Ortsverein auf dem Kolbererplatz zu günstigen Preisen bestens
für das leibliche Wohl der vielen kleinen und großen Gäste sorgt. |
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Besuch der Gartler (28.06.)Der Obst-und Gartenbauverein Königsmoos, im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen, besichtigte die Landesgartenschau in Rosenheim. Auf der Rückfahrt besuchten die Gartler noch die Freunde des Obst-und Gartenbauvereins der Partnergemeinde Großkarolinenfeld. Bei Kaffee und Kuchen fand im katholischen Pfarrsaal ein reger Gedankenaustausch über die heimischen Gärten statt. Vorsitzende Brigitte Gottschall brachte für die neue Vorsitzende des Großkarolinenfelder Vereins, Uschi Krichbaumer, einen Rosenstock als Geschenk mit, den stellvertretend Ludwig Höglauer in Empfang nahm. Vor der Heinfahrt trafen sich die Donaumösler noch mit den Großkarolinenfeldern zum Erinnerungsfoto vor dem „Baum der Freundschaft“, den die Königsmooser zur 100 Jahrfeier ihren Großkarolinenfelder Freunden schenkten. |
Informationsquelle: OVB Rosenheim Text und Foto: Greiner |
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Informationsquelle: OVB Rosenheim Text und Foto: Greiner |
Firmung in Großkarolinenfeld ( 28.06.)Abt Petrus Höhensteiger vom Benediktiner-Kloster Schäftlarn nahm 47 Firmlinge vom Pfarrverband Großkarolinenfeld/Tattenhausen, in einem Festgottesdienst in der Kirche Hl. Blut, als vollwertige Mitglieder in die christliche Gemeinschaft auf. In den Mittelpunkt seiner Predigt stellte der Firmspender den Heiligen Geist. „Mit dem Heiligen Geist sicher durchs Leben“ könnte es heißen, wollte man der Werbung in den Medien folgen, so der Abt. Den Firmlingen versicherte er „Weil Gott euch liebt, sendet er euch als großes Geschenk den Heiligen Geist“. Persönlich bedankte sich Abt Perus, mit einem Erinnerungsgeschenk, bei den Firmhelferinnen – und helfer. Am Schluss des Festgottesdienstes bedankte sich Ortspfarrer Drago Curic beim Firmspender und den zahlreichen Helferinnen und Helfern für die Vorbereitung dieses Festes. Den Firmlingen gab er mit auf den Weg „Liebt eure Kirche“. Musikalisch umrahmt wurde der Firmgottesdienst vom Jugendchor der Pfarrgemeinde, unter der Leitung von Stefan Hutter. |
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Günther Skitschak und Bruno Renzi in Großkaro (28.06.)Das zweite „Unplugged-Konzert“
veranstaltet der Förderverein der Max-Joseph-Schule Großkarolinenfeld in
der Reihe „MJS unplugged“ am Freitag, 25. Juni, um 20 Uhr. Dieses Mal
kommen Günther Skitschak und Bruno Renzi (unser Bild) in die Aula der
Grundschule (Pfälzerstraße 2) und entführen die Besucher in ihre
"wunderbaren Klangwelten". Der Elternbeirat sorgt für die Verpflegung.
Der Eintritt ist wieder frei. Allerdings werden Spenden nach dem Konzert
gerne entgegen genommen. Der Erlös kommt dem Förderverein zugute. Der
Grafinger Günther Skitschak ist durch seine langjährige Zusammenarbeit
mit Lisa & Michael Fitz weithin bekannt. Vielen ist der beseelte Musiker
noch als musikalischer Kopf der Gruppe "Out of the Blue" in Erinnerung.
Zusammen mit Robert Pabst hat er als Co-Produzent, Komponist, Arrangeur
und Gitarrist auch mit anderen namhaften Künstlern wie John Lawton(Uriah
Heep, Les Humphries Singers), Harold Faltermayer, Willy Astor und
Dominoe gearbeitet. Der gebürtige Italiener Bruno Renzi spielte als
gefragter Pianist mit verschiedennen bekannten Künstlern wie Charly
Tabor, Sherlyn Witiker, "Quattro Nuevo" und Heike Sieber. Wiederholte
Auftritte bei Charivari und ein 3.Platz 2005 beim renommierten "Festival
de la canzone italiana d'autore" in München unterstreichen sein
Können.Harmonisch und klangvoll - in diesem charakteristischem
Klangspektrum bewegen sich der Gitarrist Günther Skitschak und der
Pianist Bruno Renzi...einfühlig, poetisch und mit großem
Improvisationstalent ausgestattet, kann sich der Pianist Bruno Renzi am
Keyboard geben, und Skitschak reizt dazu intensiv die Klangpaletten
seiner Gitarre aus. |
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Aus dem Gemeinderat Großkarolinenfeld (28.06.)Bestehende Stahlhalle darf in Linden
erweitert werden |
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Ausbauplanung für Bahnhofstraße Thema im Großkarolinenfelder Gemeinderat (28.06.)Alter Baumbestand soll erhalten bleiben |
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„Mann, wo bist du?“ (16.06.)ist der Titel des Männerbuches mit biblischen Impulsen, das Magister Christian Kuster im katholischen Pfarrsaal in Großkarolinenfeld, einem breiten Publikum vorstellte. Christian Kuster beschäftigt sich in seinem Buch mit biblischen Männern, die mit den Männern von heute vergleichbar sind. Männer der Bibel sind Männer wie wir. Ihr weg ist oft genug ein orientierungsloser Irr- und Umweg. Im letzten Moment glückt ihnen aber die Umkehr aus Vernunft und Glauben. Aus den 53 Kapiteln des Buches, nahm Christian Kuster vier biblische Männer, wie David und Goliat, Bartimäus, Simeon und das Gleichnis vom Senfkorn heraus, um den interessierten Zuhörern einen Einblick in das Werk zu geben und sie zu |
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inspirieren.. Jedes Kapitel endet mit
einem persönlichen Gebet. Das Buch schießt mit dem Märchen von der
“Goldenen Laute und der silbernen Lampe“. Ein Märchen, das sich bewusst
an Frauen und Männer, die Verantwortung für ihre Leben übenehmen wollen,
richtet. Zwischen der Lesung aus den einzelnen Kapiteln spielte
Musikschuleiter Stefan Hutter mit der Gitarre. Diese spannende Lektüre
für Männer, ist im Bonifaz-Verlag erschienen und in der Buchhandlung
Vogl in Großkarolinenfeld erhältlich. |
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Waisenhaus Förderverein (16.06.)Das Projekt „Madonna Angels, ein Zuhause für Waisenkinder in Nigeria“ stellte Irmi Glas im katholischen Pfarrsaal von Großkarolinenfeld einer Schar interessierter Zuhörer vor. Die Großkarolinenfelderin warb mit einer Begeisterung an diesem |
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Abend um Spenden für dieses Projekt im
afrikanischen Ogbaru, das von Schwester Mary Augustina Uyanne ins Leben
gerufen worden ist. Dort leben viele Kinder, die ihre Eltern durch Aids
oder andere Krankheiten verloren haben und als Vollwaisen auf der
Strasse leben. Das Leben der Kinder ist von vielen Problemen Nigerias
schwer beeinträchtigt. Die Waisenkinder verwahrlosen in den Slums
Nigerias, in denen Gewalt und Krankheiten an der Tagesordnung sind. Um
ihnen allen eine Perspektive für die Zukunft und eine sorgendes Zuhause
zu geben, sammelt Schwester Mary in Deutschland für den Bau des
Waisenhauses „Madonna Angels Orphanage Home“. Unterstützt wird sie durch
den „Förderverein Waisenhaus Madonna Angels e. V“, mit Sitz in
Kolbermoor. |
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Kindergarten „Pusteblume“ feiert 20-jähriges Bestehen (16.06.)Jubiläumsfest für kleine und große Gäste am Samstag, 19. Juni Sein 20-jähriges Bestehen feiert der
gemeindliche Kindergarten „Pusteblume“ am Samstag, 19. Juni, mit
Kindern, Eltern und Bürgern. |
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Kein einziger Patient musste abgewiesen werden (16.06.)Positive Bilanz der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe Großkarolinenfeld Von einem „außerordentlichen Jahr“
sprachen die Verantwortlichen der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe
Großkarolinenfeld im evangelischen Pfarrstadel. Auch hier sei vor Ort
der Pflegedienstmangel, die dadurch ständige Überbelastung der
Mitarbeiter, der zunehmende Druck und die neuen medizinischen
Richtlinien zu spüren. |
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Straßenausbau nochmals auf den Tisch (16.06.)Planungen für Wendelsteinstraße-Nord Thema im Gemeinderat Großkaro Verändert wurde durch einen Beschluss des
Gemeinderates die Ausbauplanung für die Wendelsteinstraße-Nord in
Großkarolinenfeld. Wie Bürgermeister Bernd Fessler in der vergangenen
Sitzung erklärte, habe man im Rahmen der Vorbereitung zur
Anliegerversammlung festgestellt, dass „der Bereich Am
Weiher/Wendelsteinstraße im vergangenen Jahr wohl nicht ausreichend
diskutiert worden war“. |
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Positive Berichte und Neuwahlen beim TuS Großkarolinenfeld (16.06.)Dieter Hofrath lenkt weiter das Geschehen Dass der Turn- und Sportverein (TuS)
Großkarolinenfeld gut organisiert und strukturiert ist, zeigte sich
einmal mehr bei der Jahreshauptversammlung. Fast alle Abteilungen
konnten Erfolge präsentieren und alle Vorstandsmitglieder stellten sich
zur Wiederwahl. So wird auch weiterhin Dieter Hofrath als Vorstand die
Geschicke des Vereins lenken. |
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Die neue Vorstandschaft des TuS mit Dieter Hofrath und Rolf Rieger (von rechts) als Erster und Zweiter Vorstand an der Spitze. |
seit 25 Jahren gibt es die
Eishockey-Abteilung im TuS. Abteilungsleiter Alfons Schwerdtel konnte
wieder eine positive Bilanz über die vergangene Saison ziehen. Die
Geselligkeit wird in der Ski-Abteilung groß geschrieben, wie Karl Reif
in Vertretung von Abteilungsleiter Wolfgang Huben bekräftigte. |
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Offizielle Einweihung des Bauhofes in Großkarolinenfeld (10.06.)Neubau vereint viele Vorteile für die Zukunft In achtmonatiger Bauzeit wurde in Großkarolinenfeld
ein neuer Bauhof für 1,3 Millionen Euro realisiert. Bereits 2004 wurde
im Gemeinderat der Grundsatzbeschluss hierfür gefasst. Jetzt endlich
konnte Bürgermeister Bernd Fessler mit vielen Bürgern, Pfarrherren und
Gästen die neuen Gebäude offiziell einweihen. |
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von der Kirche erwerben. Notarielle Verträge seien
bereits unterschrieben. |
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„Traglstapeln“ der Renner beim Feuerwehrfest (10.06.)Einen guten Draht „nach oben“ scheint die
Freiwillige Feuerwehr Großkarolinenfeld zu haben. Rechtzeitig zum
jährlichen Feuerwehrfest ließ sich nach Regenschauern die Sonne blicken.
Viele Bürger interessierten sich für die Fahrzeugschau, an der heuer
auch die Wehren aus Tattenhausen und Dred beteiligt waren. Beliebt bei
den kleinen Besuchern war das „Traglstapeln“, wobei in luftiger Höhe
Geschicklichkeit gefragt war (unser Bild). Kommandant Rudolf Huber und
sein Stellvertreter, Günter Rausch, freuten sich über die positive
Resonanz der Aktion von Seiten der Bevölkerung. |
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Feierliche Einweihung bei der Feuerwehr Großkarolinenfeld (06.10.)Neues Fahrzeug aus Eigenmitteln finanziert |
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Gemeindezuschuss“ konnte beim Kauf des
Versorgungs-Lkws das 26 Jahre alte Löschfahrzeug LF 8 in Zahlung gegeben
werden, wie Huber erzählte. |
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Bürger zeigten großes Interesse am neuen Bauhof (10.06.)Groß war das Interesse am neuen Bauhof in Großkarolinenfeld. Viele
Bürger nutzten die Gelegenheit, sich ein Bild über die Räumlichkeiten zu
verschaffen. Auch an die kleinen Besucher war gedacht. Sie hatten viel
Spaß in der Hüpfburg und durften sich beim ausgestellten Fuhrpark die
Bauhof-Fahrzeuge von innen anschauen. Stellvertretender Bauhofleiter
Franz Oeckl beantwortete dabei bereitwillig die Fragen des Nachwuchses
(unser Bild). Führungen über das Bauhofgelände rundeten die
Veranstaltung ab. |
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Ferienprogramm der Gemeinde Großkarolinenfeld (10.06.)
Die Gemeinde
Großkarolinenfeld hat, unter der Leitung von Bürgermeister Bernd
Fessler, Sabine Kellermayer und Nicole Lurtz, wieder ein interessantes
Ferienprogramm, bei dem mit Sicherheit keine Langweile in den
Sommerferien für die Kinder aufkommen wird, zusammengestellt. 27
Vereine, Gruppierungen und Einzelpersonen werden sich dankenswerter
weise bei diesem ansprechenden Programm einbringen. Mit einem Besuch bei
einem Falkner, am Dienstag 3. August , begleitet von Walter Vogl vom
Verein Karo-Kult. beginnt das Programm. Am gleichen Tag wird auch ein
Besuch beim Imker Sollinger in Kirchsteig angeboten. Am Mittwoch, 4.
August bietet Erika Huber im Werkraum der Grundschule einen Töpferkurs
an. Mit den Pfadfindern geht es am 4. August auf große Fahrt zum
Danglweiher mit Floßbau und Grillfest. Yoga mit Kindern gibt es am
Donnerstag, 5. August im katholischen Pfarrsaal. Unter der Führung von
Felix Hörfurter wird am Donnerstag, 5. August der Hochseilgarten in
Aschau besucht. Ein Schnuppertraining in Judo bietet die Judoabteilung
des TUS am Freilag, 6. August und der SV-Solidarität bietet einen
Tennis-Schnupperkurs, am Samstag, 7. August, an. Ein
Skateboard-Workshop mit Titus findet am Samstag, 7. August, im Fun Park
in Waldering statt. Rudolph`s Haastudio lädt zu einem Kinderschminken am
Montag, 9 und am Montag, 30. August ein. Zwei Italienischkurse für
Anfänger, mit Claudia Czaja, gibt es am Dienstag, 10. August, im
Gemeindesaal. Einen Besuch im Botanischen Garten in München bietet der
Obst-und Gartenbauverein, unter Führung von Uschi Krichbaumer, am
Dienstag, 10. August an. Am 10. und 11. August kann man die Spielstadt
Mini Rosenheim, begleitet von Irmi Huber und Sabine Kellermayer,
besuchen. Bälle filzen und zauberhafte Fische aus Filz gestalten steht,
unter Anleitung von Monika Schubert, am Mittwoch 11. August, auf dem
Programm. Die Märchenerzählerin Marie-Luise Kaiser lädt zu einem
spannenden Hexenvormittag am Donnerstag, 12. August ein. „Da
Himmegugger“ heißt das Theaterstück, das am Freitag 13. August, mit
Sabine Kellermayer und Anni Feicht, besucht wird. Der Aquarellkurs mit
Rosi Liebscher findet am Montag, 16. oder am Dienstag 24. August an der
Leonhardikapelle statt. Zum Fotoshooting lädt Fotografin Elfriede
Strasser am Mittwoch, 18. August und Mittwoch 25. August in den
Sitzungssaal der Gemeinde , ein. Die „Grusel-Lese-Nacht“ mit Ulrike
Schmid, findet am Freitag 20. August und Samstag, 21 August ab 20. 30
Uhr statt. Mit dem Bund Naturschutz geht es am Montag, 23. August, zum
Wildnistag nach Jenbach/Bad Feilnbach. Beim Wirt von Dred dürfen die
Kinder, unter Anleitung des Küchenchefs Bernd Voigt-Weichselbaumer, am
Dienstag, 24. August, ein Vor,-Haupt-und Nachspeisenmenü zaubern. Unter
Führung des Jugentreffs wird am Dienstag, 24. August die Kletterhalle in
Rosenheim besucht. Das Rote Kreuz Bad Aibling kommt, am Freitag 17.
August, zu einem Erste-Hilfe-Schnuppernachmittag. Dem Biber auf der
Spur, begeben sich die Kinder mit Stefan Schorrels am Samstag, 28.
August, an den Rottbach. An vier Tagen, nämlich am 30.8, 31.8. ,1.9,
und 2. 9. ist Reiten auf dem Ponyhof angesagt. Am Mittwoch 1.September
wird die Gewürzausstellung in Rosenheim besucht. Die Bayerische
Puppenbühne Elze kommt am Donnerstag, 2. September in die
Max-Joseph-Halle Am 9. September wird die Augsburger Puppenkiste
besucht. Den Abschluss des Ferienprogramms bildet ein
Tennis-Schnupperkurs, am Samstag, 11. und Sonntag 12. September, von der
Tennisabteilung des TUS. Das Programmheft gibt es ab, Montag, 7. Juni,
im Gemeindeamt, Zimmer 3. und in der Schule. Anmeldezeiten sind vom
21.6. bis 27.6. Auskünfte erteilen Nicole Lurtz und Sabine Kellermayer
zu den üblichen Öffnungszeiten des Gemeindeamtes. |
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Hochzeitsbaum in Bichl (10.06.)Einen Hochzeitsbaum stellten die jungen
Männer der Burschenschaft Harthausen-Ellmosen gemeinsam mit den Nachbarn
auf dem Landwirtschaftlichen Anwesen, beim “Hansl“, in Bichl bei
Jarezöd auf. Der Jungbauer Markus Kriechbaumer heiratete seine
andalusische Braut Ana Belen Benitez-Repiso aus Los Palacios bei Sevilla
in Spanien. die er beim Deutschlandbesuch, bei ihrer Freundin, kennen
und lieben gelernt hatte. (Bildmitte in Tracht) Am kommenden Samstag
findet die kirchliche Hochzeit in der Heimatgemeinde der Braut statt. Zu
den Hochzeitsfeierlichkeiten reisen mehr als 80 Gäste aus Bayern nach
Spanien. |
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Benefizkinoabend in Großkarolinenfeld (09.06.)
Zu einem Benefiz-Kinoabend , mit dem Oscarprämierten Film „Slumdog
Millionär“, lädt das Projekt „Hope“. , für Donnerstag, 10. Juni, in
den katholischen Pfarrsaal in Großkarolinenfeld, ein. Das Projekt Hope,
ist ein ausschließlich aus Spendengeldern finanziertes
Entwicklungshilfeprojekt zu Gunsten benachteiligter Kinder in Indien. |
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Kontroverse Diskussion in Versammlung der Nachbarschaftshilfe Großkarolinenfeld (27.05.)Beide Vorstände legten ihr Amt nieder Mehr oder weniger führungslos ist die
Nachbarschaftshilfe Großkarolinenfeld seit der jüngsten
Jahreshauptversammlung. Vorstand Stefan Fratzscher, Pfarrer der
evangelischen Pfarrei, und sein Stellvertreter, katholischer
Pastoralreferent Benno Littger, präsentierten eine Satzungsänderung, die
eine Umstrukturierung vorsah. Als diese mit eindeutiger Mehrheit nach
kontroverser Diskussion abgelehnt wurde, legten beide Vorstände mit
sofortiger Wirkung ihr Amt nieder. |
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Aus dem Gemeinderat Großkarolinenfeld (27.05.)Ein Aufzug für die Hauptschule Entgegen früherer Beschlüsse soll die
Hauptschule Großkarolinenfeld im Zuge der energetischen Sanierung jetzt
doch einen Aufzug bekommen. In der jüngsten Gemeinderatssitzung gaben
die Räte nach einer Ortsbesichtigung grünes Licht dafür, in der Schule
Barrierefreiheit herzustellen. |
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Informationsquelle: OVB Rosenheim Text und Foto: Lindl |
Spitzenbands sorgten in Großkaro für gelungenen Festausklang (27.05.)Trotz des schlechten Wetters der vergangenen Tage war das Frühlingsfest Großkarolinenfeld wieder ein großer Erfolg. Die Wirtsleute Herta und Walter Fahrenschon konnten sich am letzten Festwochenende nochmals über ein volles Zelt freuen. Die beiden Spitzenbands „Chiemsee-Cowboys“ und „Shortcut“ heizten den Gästen zum Ausklang des Frühlingsfestes am Freitag und Samstag noch mal so richtig ein. Zu vorgerückter Stunde sorgten die Bands dafür, dass es keinen Gast mehr auf den Bänken hielt. Wer sich schon bald wieder eine Auerbräu-Mass schmecken lassen möchte, der hat beim Volksfest Bad Aibling die Gelegenheit dazu. Schon ab 21. Mai werden die Fahrenschons in der Kurstadt für Schmankerl und gute Stimmung im Zelt sorgen. |
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Bunter Kindertag auf Frühlingsfest (27.05.)Viel Spaß hatten die kleinen Besucher beim
Kindertag auf dem Großkarolinenfelder Frühlingsfest. Die Wirtsleute
Herta und Walter Fahrenschon hatten sich erneut viel für den Nachwuchs
einfallen lassen: Von Kinderschminken über Kasperltheater bis hin zu
Zauberei und verbilligten Preisen für die Fahrgeschäfte auf dem
Volksfestplatz war alles geboten. Doch auch die großen Gäste kamen auf
ihre Kosten. So sorgte die „Dreder Musi“ am Mittwoch für gute Stimmung
im Festzelt. Auch den gestrigen Vatertag nutzten viele für einen
Frühlingsfestbesuch. Am heutigen Freitag werden die „Chiemsee-Cowboys“
wieder das Zelt zum Toben bringen und am morgigen Samstag heizt „Shortcut“
bei der Rocknacht allen Junggebliebenen so richtig ein. |
Informationsquelle: OVB Rosenheim Text und Foto: Lindl |
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Bekämpfung des Schädling Apfelwickler (26.05.)Der Obst- und Gartenbauverein Großkarolinenfeld hat
eine große angelegte Aktion zur Bekämpfung des Äpfelwicklers in
gestartet. Hunderte von Fallen wurden im ganzen Ortsgebiet verteilt um
den wichtigsten Schädling im Obstbau zu bekämpfen. Mit Beginn der warmen
Jahreszeit beginnen die ersten Falter zu schlüpfen. Daher hat Baumwart
Sepp Wieland bereits begonnen die Fallen an den Obstbäumen aufzuhängen
.Wenn nun alle Obstbaumbesitzer diesem Beispiel folgen, wird sich der
Erfolg dieser Aktion im Herbst bei der Obsternte zeigen. |
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Goldenen Hochzeit Josef und Maria Stocker (26.05.)Josef und Maria Stocker aus Tattenhausen feierten das Fest der goldenen Hochzeit. In einem Dankgottesdienst, den Pfarrer Drago Curic hielt und die Geschwister Baumgartner musikalisch gestalteten, erneuerte das Jubelpaar ihr Eheversprechen, das sie sich vor 50 Jahren in der Pfarrkirche Hl. Kreuz gaben. Anschließend wurde beim Bräu in Tattenhausen mit den Familien ihrer drei Töchter und den 6 Enkel zusammen mit Freunden, Verwandten und Bekannte gefeiert.Der junge Josef Stocker lernte seine Maria, die in Ranft in der Gemeinde Schechen geboren und aufgewachsen war, bei einem Tanzvergnügen im Gasthaus Zum Bräu kennen und lieben. Nach der Hochzeit übernahmen die jungen Leute das landwirtschaftliche Anwesen „Beim Stocker“ im Zentrum von Tattenhausen. Josef Stocker, der das Wagner- Handwerk erlernte, übte mit Leib und Seele diesen Beruf neben seiner Landwirtschaft aus.Aber auch seine Frau half gern in der Werkstatt mit. In zahlreichen Museen im oberbayerischen Raum sind Gegenstände aus der Hand des Wagnermeisters Josef Stocker zu bewundern. Den Einberufungsbefehl zur Wehrmacht hatte der junge Josef Stocker schon in der Tasche. Aber die Kapitulation beendete schnell den bevorstehenden Kriegseinsatz. Das Ehepaar Stocker übergab im Jahre 1991 den landwirtschaftlichen Betrieb an eine ihrer drei Töchter. Auch im |
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gesellschaftlichen Leben engagierte sich
das freundliche und in der Gemeinde hochgeschätzte Jubelpaar. Josef
Stocker war jahrelang Pfarrgemeinderat in der Pfarrgemeinde Hl. Kreuz
Tattenhausen und ist Mitglied bei der Feuerwehr, dem Sport- und
Veteranenverein. Maria Stocker ist stolz auf ihre Ehrenurkunde für 50
Jahre engagierte Mitarbeit in der Katholischen Frauengemeinschaft, die
sie vor kurzem erhielt. Während Josef Stocker jede freie Minute in
seiner Schreinerwerkstatt verbringt, pflegt und hegt seine Maria ihren
Blumen- und Gemüsegarten rund um das Haus. Das Ehepaar Stocker ist
gerade dabei in ihr neues Heim auf dem Aussiedlerhof der Tochter Anita,
der am Ortsrande von Tattenhausen liegt, einzuziehen. Dort fanden sich
zahlreiche Gratulanten, darunter Pfarrer Drago Curic und Bürgermeister
Bernd Fessler, ein. |
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Großkaros Schüler üben eifrig für die Fahrradprüfung (12.05.)Viel Geduld und Nerven beweisen derzeit Mirjam
Kapfinger und Martin Dinzinger von der Polizeiinspektion Bad Aibling.
Die Polizeiobermeisterin und der Polizeihauptmeister unterrichten die
vierten Klassen der Großkarolinenfelder Max-Joseph-Grundschule in
Verkehrserziehung. Vom Vorbeifahren an Hindernissen über das richtige
Abbiegeverhalten bis hin zur Bedeutung der Verkehrszeichen dürfen die
Schüler alles mit dem eigenen Fahrrad auf dem Pausenhof unter Anleitung
der Polizisten üben. Am Ende müssen die Mädchen und Buben eine
Fahrradprüfung absolvieren. Nach deren Bestehen dürfen die jungen
Verkehrsteilnehmer endlich alleine mit dem Rad zur Schule fahren. |
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Mitgliederversammlung des Jugendtreff (12.05.)Bei der Mitgliederversammlung des Jugendtreff in Großkarolinenfeld, an der auch Bürgermeister Bernd Fessler und die Vertreter der beiden Kirchen, Pfarrer Stefan Fratzscher und Pfarrgemeinderat Christoph Lotterer teilnahmen, konnte Vorsitzende Irmi Huber nur positives berichten. Als sie im vergangenen Jahr den Vorsitz übernahm, habe sie versucht den Jugendtreff wieder neu mit Leben zu erfüllen. Dass ihr dies gelungen sei, bestätige die große Anzahl Jugendlichen, die an den Veranstaltungen teilnahmen. In Ermangelung eines geeigneten Jugendraumes führte sie eine Reihe Ausflüge mit den Jugendlichen durch. Es seien Dart- und Kegelabende sowie ein Grillfest durchgeführt worden. Großen Anklang habe auch der Schafkopfkurs mit anschließendem Turnier gefunden. Es gab jugendgerchte Preise zu gewinnen. Das Kart-Fahren und das Eierscheiben haben großen Spaß gemacht. Dabei bedankte sich die Vorsitzende bei Lilo Wallner, die immer gerne die Brotzeit für die Teilnehmer spendete. Die Eisfläche auf dem Volksfestplatz, die mit Hilfe der Feuerwehr angelegt wurde, sei gut angenommen worden. Für den Sommer wünsche sich Irmi Huber die Aufstellung der Skatergeräte auf dem Volksfestplatz.Für das kommende Jahr sei wieder monatlich ein Ausflug geplant. Zurzeit laufe beim Finanzamt das Verfahren über die Gemeinnützigkeit des Vereins, so Huber, damit auch Spendenbescheinigungen ausgestellt werden können. Philipp Schenk vom Jugendrat lobte die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Vorstandschaft. Seinen Bericht zu folge haben sich einige Jugendliche an der Aktion „Saubere Landschaft“ des Obst- und Gartenbauvereins beteiligt. Eine Teilnahme am Ferienprogramm der Gemeinde sei geplant. Die Mitglieder des Jugendtreff werden wiederals Geschirrträger beim Dorffest mithelfen. Andrea Weiß legte einen ordentlichen Kassenbericht vor und Schriftführerin Petra Arnold ließ noch einmal das abgelaufene Jahr Revue passieren. Bürgermeister Bernd Fessler bedankte sich bei Irmi Huber für das große |
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Engagement um die Förderung der Jugend am
Ort und sagte seine Unterstützung, im Rahmen des Möglichen, zu. Er lobte
auch die Bereitschaft der Jugendlichen, die den Jugendtreff wieder mit
Leben erfüllten. Einstimmig wurde von der Versammlung beschlossen, erst
Mitgliedsbeiträge von den erwachsenen Mitgliedern zu erheben, wenn Räume
für den Jugendtreff zur dauernden Nutzung bereit stehen. Der Beitrag
soll dann 11 EURO betragen. Die Vorsitzende bedankte sich abschließend
bei der Gemeinde für den Zuschuss und den freiwilligen Helfern, Seppi
und Lukas Glas, Jonas Kellner, Daniel Schandry und Markus Utz, für die
Teilnahme an der Aktion Saubere Landschaft. Den fünf Jugendlichen
übereichte sie je einen Pizza-Gutschein |
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Bundfrösche pflanzen (12.05.)Mit kleinen Kistchen in den Händen
strömten die Mädchen und Buben der Kindergruppe des Bund Naturschutzes
Großkarolinenfeld zur gemeinsamen Pflanzaktion. Die Vorstandsmitglied
Karola Petzl, hatte für die Gruppe der „ Bund-Frösche“ eine Reihe
verschiedener Pflänzchen, von Heilkräutern über Gemüse aller Art bis hin
zu Küchenkräuter, mitgebracht. Mit großem Eifer wurden die Setzlinge
von den Kindern in die Kistchen verstaut, die sie dann zuhause im
heimischen Garten einpflanzen können. Die größeren Buben durften, unter
Anleitung von Benno Schellenberger, Nistkästen für Fledermäuse basteln. |
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Ehrung bei den sudetendeutschen (12.05.)In einer kleinen Feierstunde konnte die
stellvertretende Kreisvorsitzende der Sudetendeutschen Landsmannschaft,
Edeltraud Hinkel(rechts), eine Reihe langjähriger und verdienter
Mitglieder der Ortsgruppe der Sudetendeutschen Landsmannschaft
Großkarolinenfeld ehren. Eine Urkunde und Anstecknadel erhielten (von
links) Martha Neubauer für 35 Jahre, Elisabeth Opfermann für 60 Jahre
und Franz Hammer für 30 Jahre Mitgliedschaft. Emma Pabler (nicht auf dem
Bild) erhielt eine Urkunde für 25 Jahre Treue zur Großkarolinenfelder
Ortsgruppe. |
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Neuwahlen beim Wirtschaftsforum GroßkarolinenfeldHelmut Schenk als Vorsitzender an der Spitze Vor sechs Jahren hat Lilo Wallner in
Großkarolinenfeld das Wirtschaftsforum ins Leben gerufen, es mit viel
Herzblut und Engagement etabliert und damit das Gewerbe im Ort gestärkt.
Jetzt gab die ehemalige Unternehmerin in der Jahreshauptversammlung
aufgrund ihres Ruhestandes ihr Amt ab und freute sich, in Helmut Schenk
einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben. |
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wurde Leonhard Moosbauer junior (bisher
Wolfgang Strasser) bestimmt. Als Kassier wird wie bisher Bernd
Voigt-Weichselbaumer die Finanzen koordinieren. Maureen Maicher löst als
neue Schriftführerin Herbert Singer ab. Die Kasse wird auch künftig von
Christian Denk und Engelbert Strasser geprüft. |
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Großkarolinenfelder Frühlingsfest gestern feierlich eröffnet (12.05.)Mit nur drei Schlägen eröffnete Bürgermeister Bernd Fessler gestern das Frühlingsfest in Großkarolinenfeld. Gleich nach dem Festeinzug zum Volksfestplatz war das Zelt brechend voll und die „Blaskapelle Großkarolinenfeld“ sorgte musikalisch |
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für einen gebührenden Auftakt. Bis
Sonntag, 16. Mai, können sich kleine und große Besucher mit
verschiedenen Fahrgeschäften vergnügen oder sich im Fahrenschon-Festzelt
die vielen Schmankerl und das süffige Auerbräu-Bier schmecken lassen.
Ein buntes Rahmenprogramm sorgt für Abwechslung und gute Laune. Das
Ehepaar Walter und Katharina Fahrenschon stießen mit
Auerbräu-Geschäftsführer Thomas Frank, Katharina Fessler und
Bürgermeister Bernd Fessler, Gabriele Steinacher und
Auerbräu-Geschäftsführer Ferdinand Steinacher, Festwirtin Herta
Fahrenschon sowie dem ehemaligen langjährigen Auerbräu-Mitarbeiter
Alfred Hupfauer (von links) auf gutes Gelingen des Frühlingsfestes 2010
in Großkarolinenfeld an. |
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Wirtschaftsforum Großkarolinenfeld ist für die Zukunft gut aufgestellt (12.05.)Mitgliederzahl wurde mehr als verdoppelt Einen ausführlichen Rückblick auf das
vergangene Jahr hielt Lilo Wallner in der Jahreshauptversammlung des
Wirtschaftsforums Großkarolinenfeld beim „Wirt von Dred“ in Jarezöd. Wie
berichtet gab die langjährige Vorsitzende ihr Amt an Helmut Schenk ab.
Zuvor ließ Lilo Wallner jedoch erfolgreiche Veranstaltungen Revue
passieren. |
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Finanzminister Fahrenschon gestern zu Gast in Großkarolinenfeld (12.05.)Einen rundum gelungenen Auftakt hatte das
Großkarolinenfelder Frühlingsfest erlebt. Schon am ersten Wochenende
konnten sich die Wirtsleute Herta und Walter Fahrenschon abends über ein
volles Zelt freuen. „Auf die Großkarolinenfelder ist einfach Verlass.
Sie halten uns jedes Jahr die Treue und genießen unsere Schmankerl und
das Auerbräu-Bier“, sagte Herta Fahrenschon. Einen ganz besonderen Gast
durfte die komplette Fahrenschon-Familie am gestrigen Sonntag im
Festzelt begrüßen: Auf Einladung der beiden CSU-Ortsverbände
Großkarolinenfeld und Tattenhausen besuchte Finanzminister Georg
Fahrenschon das namensgleiche Fahrenschon-Festzelt. Nachdem sich der
Politiker im Rahmen eines Sektempfanges vor dem Rathaus in das Goldene
Buch der Gemeinde eingetragen hatte, wurde der Finanzminister von
Nachwuchskickern der E- und F-Jugend des TuS-Großkarolinenfeld mit ihren
Trainern gebührend vor dem Festzelt empfangen. MdL Klaus Stöttner,
Bezirksrat Sebastian Friesinger, Bürgermeister Bernd Fessler,
Finanzminister Fahrenschon, CSU-Ortsvorsitzende Lilo Wallner und
TuS-Jugendleiter Thorsten Gallin (von links) freuten sich über die
zahlreich erschienenen Bürger auf dem Frühlingsfest. |
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Engagement zeichne die Bayern
aus und gebe dem Freistaat ein Gesicht. „Ohne das Ehrenamt wäre
Bayern um ein Vielfaches ärmer“, betonte Fahrenschon. Er appellierte an
die Zuhörer, „sich in die Politik mit einzubringen und nicht andere über
den eigenen Kopf hinweg entscheiden zu lassen“. Man solle sich vielmehr
mit den CSUlern vor Ort und überregional auseinandersetzen, denn in
dieser Partei zähle jede Meinung. |
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Viele Schnäppchen beim Jugendflohmarkt (12.05.)Zahlreiche Kinder und Jugendliche trennten sich anscheinend von ihrem Spielzeug und ihren Büchern, um sich beim Jugendflohmarkt in Großkarolinenfeld ein paar Euro zum Taschengeld hinzu zu verdienen. So kamen die Schnäppchenjäger wieder voll auf ihre Kosten. Der Elternbeirat der Max-Joseph-Schule hatte den Flohmarkt organisiert und auf dem Kolbererplatz wieder bestens für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Der Erlös der Aktion kommt den Schülern zugute. Informationsquelle: OVB Rosenheim Text und Foto: Lindl |
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Aus dem Bauausschuss in Großkarolinenfeld (12.05.)Kosteneinsparungen für Krippe sind niedriger als angenommen Die Kostensituation beim Neubau der
Kinderkrippe, die vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes „Flurstraße“
sowie eine beabsichtigte Geländeauffüllung durch Georg Weiss auf einem
Grundstück in Tattenhausen standen auf der Tagesordnung der jüngsten
Sitzung des Bauausschusses in Großkarolinenfeld. |
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Viele Bauanträge einstimmig verabschiedet (12.05.)Mit einer Gegenstimme gab der Bauausschuss
Großkarolinenfeld in seiner jüngsten Sitzung sein Einverständnis zum
Vorbescheidsantrag von Siegwart Stieger. Dieser plant auf dem Grundstück
am Erlenweg 4 das Einfamilienhaus zu erweitern und hat zwei Varianten
vorgelegt. Beide Vorschläge wurden mit einigen Auflagen befürwortet. |
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Jahreshauptversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Großkarolinenfeld (07.05.)Neue Mitglieder und buntes Programm Um neue Mitglieder gewinnen zu können, hat
die Katholische Frauengemeinschaft (KFD)Großkarolinenfeld ihr Programm
etwas verändert. Und die Rechnung ging auf. Gleich neun Neuzugänge
konnte Vorsitzende Katharina Fessler in der Jahreshauptversammlung
begrüßen. |
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Vorsitzende Christine Sedlbauer den
Schriftführerbericht und ließ das vergangene Jahr mit zahlreichen
VeranstaltungenRevue passieren. |
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Abschnittsbildung im Nelkenweg für Abrechnung beschlossen (07.05.)Erschließungsmaßnahme Thema im Großkarolinenfelder Gemeinderat Einig waren sich die Gemeinderäte in ihrer
jüngsten Sitzung in Großkarolinenfeld über die Erschließungsmaßnahme im
Nelkenweg. Wie Bürgermeister Bernd Fessler ausführte, wurde der östliche
Teil des Nelkenweges 2009 vom Kreuzungsbereich Nelkenweg/Blumenstraße
bis zur Einmündung in den Filzenweg von der Gemeinde ausgebaut. |
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Finanzminister in Großkarolinenfeld (07.05.)Finanzminister Georg Fahrenschon wird am
Sonntag, 9. Mai, als Gast in Großkarolinenfeld erwartet. Auf Einladung
der CSU-Ortsverbände Großkarolinenfeld und Tattenhausen wird sich Georg
Fahrenschon in das Goldene Buch der Gemeinde eintragen. Anschließend
wird der Finanzminister von der Blaskapelle ins Frühlingsfestzelt
geleitet, wo er um 11 Uhr für die Öffentlichkeit eine Rede hält. |
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Heute Anstich beim
Frühlingsfest Großkarolinenfeld (07.05.)
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Informationsquelle: OVB Rosenheim Text und Foto: Lindl |
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Flohmarkt in Großkaro (07.05.)Einen Jugendflohmarkt veranstaltet der
Elternbeirat der Max-Joseph-Schule am Samstag, 8. Mai, auf dem
Kolbererplatz vor der Max-Joseph-Halle. Die Standgebühr für Jugendliche
beträgt drei Euro, für Erwachsene fünf Euro. Die Mütter und Väter des
Elternbeirates sorgen mit Hot Dogs, Steaksemmeln sowie Kaffee und Kuchen
fürs leibliche Wohl der Besucher. Der Erlös kommt den Schülern zugute.
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Frühlingsfest Großkarolinenfeld startet am Freitag (07.05.)Vergnügungspark für die ganze Familie Ein Fest für die ganze Familie
veranstalten Herta und Walter Fahrenschon Jahr für Jahr mit dem
Frühlingsfest in Großkarolinenfeld. Auch heuer haben die Wirtsleute ein
buntes Programm zusammengestellt, das für jeden Geschmack etwas bietet.
Weder für Getränke noch für die Festzeltschmankerl wurden die Preise
angehoben. Los geht es auf dem Volksfestplatz mit dem Anstich der ersten
AuerBräu-Maß am Freitag, 7. Mai. |
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kommt von der „Blaskapelle
Großkarolinenfeld“. |
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Grundschüler setzten Kartoffeln auf freier Wiese (07.05.)Die Hinführung zur Natur und die gesunde Ernährung durch Anbau von Grundnahrungsmittel im eigenen Garten standen im Rahmen einer Aktion an der Großkarolinenfelder Max-Joseph-Schule im Vordergrund. Auf der Wiese neben der Grundschule setzten die Schüler der Klassen 3a und 3c mit ihren Klassleiterinnen Veronika Haider (links) und Konrektorin Christine Höfling (rechts) selbst Kartoffeln (unser Bild). Gemeinderat Leonhard Krichbaumer hatte zuvor das Feld fachmännisch gepflügt. Auch die nächsten Wochen werden die Mädchen und Buben das Kartoffelfeld pflegen, bevor im Herbst ein Kartoffelfest gefeiert werden kann. Den Anstoß für das Projekt hatte Rektor Sven Friedel gegeben und das Umweltforum Großkarolinenfeld mit Ingrid Hofer (Mitte) unterstützte den Nachwuchs mit vielen Tipps. |
Informationsquelle: OVB Rosenheim Text und Foto: Lindl |
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Musikschule stellt sich vor (29.04.)Beim Tag der offenen Tür der Musikschule Großkarolinenfeld tönte aus allen Räumen im Kellergeschoß der Grundschule .Während in einem Raum die Gruppe der musikalischen Früherziehung mit Anette Wachinger den Besuchern einen Einblick in ihr Unterrichtsprogramm gaben, spielten nebenan die Blockflöten und Zitherschüler mit Irmengard |
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Auer und Regina Georg. Ein Zimmer weiter zeigten die
Geigenschüler mit Evi Mittermaier und die Querflötenschülerinnen mit
Felicitas Schroeter ihr musikalisches Können, Großen Anklang fanden die
Gitarrenschüler, die von den Lehrern Stefan Hutter und Heinz. Kammerer
unterrichtet werden. Aber auch die Klavierschüler von Galina Doll
ernteten für ihr brillantes Vorspielen großen Beifall. Die Schüler am
Keyboard und am Schlagzeug, die von Mario Nachtweih unterrichtet werden,
waren (lautstark und schön) nicht zu überhören. Die Musiklehrerinnen-
und Lehrer informierten Eltern und Kinder über die Unterrichtsmethoden
bei den einzelnen Instrumenten. Während des musikalischen Genusses
servierten die Vorstandsmitglieder der Musikschule den zahlreichen
Besuchern in einer kleinen Cafeteria selbstgebackene Kuchen und Kaffe. |
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Lebensqualität durch Nähe (29.04.)Zum Thema „Lebensqualität durch Nähe“ lud die Gemeinde Großkarolinenfeld ein. Dazu konnte Bürgermeister Bernd Fessler eine große Schar interessierter Bürgerinnen und Bürger, im Saal des Gasthauses Alter Wirt begrüßen. Er forderte die Besucher auf, sich an diesem Projekt, dessen Mitwirkung der Gemeinderat beschlossen hat und das von den Volks- und Raiffeisenbanken im Stadt- und Landkreis Rosenheim unterstützt wird, anzunehmen und damit unser Zusammenleben und unsere Gemeinschaft im Ort noch stärker und angenehmer zu machen. Gerade in unserer globalen Welt sei es wichtig, alle Einrichtungen des täglichen Lebens am Ort zu haben. Der Gemeinderat sei immer bestrebt gewesen, Aufträge an einheimische Firmen zu vergeben. Mit dem Ausspruch von 2. Bürgermeisterin Lilo Wallner: „Jeder Euro, den ich im unserem Dorf ausgebe, kommt unserem Dorf und damit auch mir selbst zu Gute“, brachte das Gemeindeoberhaupt den Sinn dieser Informationsveranstaltung auf den Punkt. In einem nahezu zweistündigen Referat stellte Bezirksrat und Regionalbetreuer Sebastian Friesinger das Projekt „Lebensqualität durch Nähe“ vor. Anhand eines 10 Punkte Programms nannte er die Ziele dieses Projekts, an dem sich mittlerweile 8 Kommunen im Landkreis beteiligen. Wichtig sei, so der Referent, dass Bewusstsein und die Sympathie für die Träger der Lebensqalität zu stärken und ein „Wir-Gefühl“ zu entwickeln. Der Bürger solle darüber nachdenken, was es alles im Ort gibt und was nicht. Ein Thema müsste die Schaffung und Sicherung von Lehrstellen und Arbeitsplätze sein. Kaufkraftbindung und Wertschöpfung verstärken, sei ein weiteres wichtiges Kriterium Es gäbe eine Reihe von Einsatzmöglichkeiten um das kommunale Bewusstseinsbildungsprojekt umzusetzen. Der Bürger müsse sich einbringen und den Gemeinderat bei speziellen Problemen in der Gemeinde unterstützen und Lösungen erarbeiten. Dazu nannte der Referent als Beispiel; das Einleiten und Anschieben von Projekten, wie Dorferneuerung, Dorfwentwicklung, Umsetzung von Landschaftsplänen, Sichern der Infrastruktur und vieles mehr. Für uns Bürger, so Sebastian Friesinger, sei es wichtig, sehen zu lernen, was wir in unserer Gemeinde haben und was wir zu verlieren haben. Es müsse uns bewusst werden, was wir in unserem Ort erhalten und entwickeln wollen. Wichtig sei zu erkennen, wo unsrer Stärken und Schwächen liegen und wo wir im Spiel der Märkte unsere Zukunft haben. Mit der Bewusstseinbildung für Nähe, für Nahversorgung, für regionale Kreisläufe, für gemeinsames Handeln, für Nachversorgung, für Nachbarschaft und für Nachhaltigkeit, fange unsere Lebensqualität an, so Friesinger. Nahversorgung |
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bedeute auch, in erster Linie, die
Produkte unserer heimischen Landwirtschaft zu kaufen. Die Wahrheit sei,
dass wir nur dann uns Wohlfühlen können, wenn wir alles was wir zum
Leben brauchen, in der Nähe haben. Er forderte die
Versammlungsteilnehmer auf, dieses Projekt mit Leben zu erfüllen und
sich mit ihren Ideen einzubringen. Dazu hatte jeder Besucher die
Möglichkiet seinen persönlichen Beitrag in einem Anmeldeformular
einzutragen. Bei der Gemeinde liegen noch weiter Anmeldeformulare auf
und können während der Bürozeiten abgeholt werden. Abschließend
bedankte sich Bürgermeister Bernd Fessler für die rege Teilnahme und das
große Interesse an dieser Informationverasntaltung Er wünsche sich,
dass sich möglichst viel Bürgerinnen und Bürger an diesem Projekt
beteiligen. |
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Konfirmation in Großkarolinenfeld (29.04.)Sechzehn Konfirmandinnen und Konfirmanden feierten zusammen mit ihren Eltern, Paten und Verwandten das „Fest des Lebens“. Erstmals in der mehr als 200 jährigen Geschichte Großkarolinenfelds fand derKonfirmationsgottesdienst in der katholischen Pfarrkirche vom "Kostbaren Blut Jesu Christi“, statt. Das evangelische Gotteshaus konnte die zahlreichen Kirchenbesucher nicht fassen. Dem Text zur Lesung, zum Sonntage Jubilare aus dem Buch Josua folgend , gab Pfarrer |
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Stefan Fratzscher den jungen Leuten den
Rat „Vertraut euch dem Fluss des Lebens an“, mit auf den Weg. Die
Konfirmandinnen und Konfirmanden , die mit diesem Tag als vollwertige
Christen in die Gemeinde aufgenommen wurden, legten sinnbildlich
Steine aus dem Jordan , mit ihren Konfirmationssprüchen beschrieben, an
die Altarstufen. Die Einsegnung nahm Pfarrer Stefan Fratzscher und
Martin Neuhold vor. |
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Halle verwandelte sich in irisches Pub (29.04.)In ein großes irisches Pub hatte sich die
Max-Joseph-Halle in Großkarolinenfeld verwandelt. Dabei wurde von
frischem Guiness vom Fass über Stepptanz und einem Quiz bis hin zu
irischer Musik alles geboten. Der Kulturverein „Karokult“ veranstaltete
eine „Irish Folk Party Night“ zu der Hunderte von Irland-Fans aus nah
und fern gekommen waren. Für den passenden musikalischen Rahmen sorgte
gekonnt die Gruppe „Sequel“ (unser Bild). Großen Beifall erhielt auch
die Tanzgruppe „The Ivy Leaf“ für ihre Darbietungen. |
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Aus dem Gemeinderat Großkarolinenfeld (29.04.)Keine Mittelschule bis zum nächsten Schuljahr Die Einführung der Schulform
„Mittelschule“ in Großkarolinenfeld kann für das Schuljahr 2010/2011
noch nicht vollzogen werden. Dies gab Bürgermeister Bernd Fessler in der
jüngsten Gemeinderatssitzung bekannt. Es gebe noch „zu viele
Ungereimtheiten mit den Partnerschulen“, die man in der Kürze der Zeit
nicht klären könne. |
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Aus dem Gemeinderat Großkarolinenfeld (29.04.)DSL-Versorgung im Außenbereich rückt näher Die DSL-Versorgung im Außenbereich von
Großkarolinenfeld nimmt konkrete Formen an. Jetzt stellte der
Deutschland-Vertriebsleiter einer Angebotsfirma den Gemeinderäten in der
jüngsten Sitzung ein Konzept vor, erläuterte mögliche Leistungsstärken
und nannte konkrete Zahlen in Bezug auf Kosten für Bürger und Gemeinde. |
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Jahreshauptversammlung mit Wahlen bei der GBV Großkarolinenfeld (29.04.)Johann Riedl als Vorsitzender bestätigt Einstimmig wurde Johann Riedl wieder zum Vorsitzenden
der Großkarolinenfelder/Tattenhausener Bürgervereinigung (GBV) gewählt.
Seine beiden Stellvertreter wurden erneut Marga Knorek und Dr. Erwin
Gutsmiedl. In seinem Rechenschaftsbericht blickte Riedl auf viele
erfolgreiche GBV-Veranstaltungen im vergangenen Jahr zurück. |
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Pfälzerstraße und vermisste die Ausweisung von
Bauland für Einheimische in der Gemeinde. |
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Hausaufgabengutscheine als Belohnung für kleine Helfer (29.04.)In Absprache mit Sven Friedel, Rektor der
Max-Joseph-Schule in Großkarolinenfeld, verteilte Bürgermeister Bernd
Fessler heuer erstmals Hausaufgabengutscheine für die zahlreichen
kleinen Helfer der Aktion „Saubere Landschaft“. Nachdem die Mädchen und
Buben auf Initiative des Obst- und Gartenbauvereins Großkaro einen
ganzen Container voller Müll in der Gemeinde zusammen getragen hatten,
holten sie sich nach getaner Arbeit ihre Belohnung beim Bürgermeister
ab. |
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Absturzsicherung bei der Feuerwehr Großkarolinenfeld (22.04.)Mit dem neuen Bereich „Absturzsicherung bei Feuerwehren“ hat nun die Freiwillige Feuerwehr Großkarolinenfeld eine wichtige, lebensrettende Abteilung mit aufgenommen. Bereits im vergangen Jahr wurde die Gruppe, unter Stabführung von Matthias Hildebrand, der zum Gemeindeausbilder für Absturz- und Höhensicherung ausgebildet wurde, gegründet. Nach einem Einführungsabend und mehreren Theorieabenden sowie praxisbezogene Übungstage, wurden die Teilnehmer aus den Großkarolinenfelder und Tattenhausener Wehren, im Umgang mit dem Gerätesatz „Absturzsicherung“ ausgebildet. „Halten und Auffangen“ richtig anwenden, war einer der Schwerpunkte dieser Übungen. Aber auch das Selbstretten und der gesicherte Vorstieg wurden praxisgerecht an der Drehleiter geübt. Der Einsatz der Gruppe Absturzsicherung hat unter anderem die Aufgabe Personen von Hausdächern, die abzustürzen drohen, zu retten. Bei Brand- und Unwetterschäden |
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haben sie die Sicherung der Einsatzkräfte bis zu einer Maximalhöhe von
30 Meter zu übernehmen. So wurde auch neben dem Schlauchturm am
Feuerwehrhaus und verschiedenen Hausdächern auch der Turm der
evangelischen Kirche in die praktische Übung mit einbezogen. Um den
erworbenen Kenntnisstand zu erhalten und auszubauen, sind zusätzliche
Übungen notwendig , die über das ganze Jahr , einmal im Monat,
stattfinden .Nun stellten sich die Feuerwehrmänner Günter Rausch, Felix
Hörfurter, Andreas Gartmeier, Maximilian Huber, Michael Jäger, Michael
Ebert, Robert Lindl, Florian Korsig und Peter Huber von der
Großkarolinenfelder Wehr sowie Clement, Johannes und Thomas
Schildhauer mit Roland Kleinmeier von der Tattenhausener Wehr der
Prüfung. Abgenommen wurde diese Prüfung vom Kreisausbilder Stefan
Grünwald und Martin Faltlhauser jun., von der Flughafenfeuerwehr
München. Informationsquelle: OVB Rosenheim Text und Foto: Greiner |
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Neuwahl beim Familienverein Großkarolinenfeld (22.04.)In der Jahreshauptversammlung des Familienvereins Großkarolinenfeld, zu der die Vorsitzende Edeltraud Hinkel eine große Schar Mitglieder begrüßen konnte, standen die Neuwahlen der Vorstandschaft im Mittelpunkt. Zum Wahlleiter wählten die anwesenden Mitglieder Heribert Greiner, der die Wahl im harmonischen Einvernehmen durchführen konnte. Er beantragte die Entlastung der Vorstandschaft mit dem Hinweis, dass die Damen der bisherigen Vorstandschaft wieder großartiges zum Wohle unserer Kinder in der Gemeinde geleistet habe. Die bisherige Vorsitzende Edeltraud Hinkel, die dieses Amt bereits seit 12 Jahren innehatte, wurde wieder zur neuen Vorsitzenden für weitere 2 Jahre gewählt. Schatzmeisterin wurde wieder Sabine Rudolph und 1. Kassenprüferin Anna Lechert. Neu in die Vorstandschaft gewählt wurden, Monika Bachmaier zum 2. Vorstand, Sabine Bürger zur 2. Kassenprüferin, Barbara Wild und Karin Reuter für die Öffentlichkeitsarbeit sowie Marianne Smarandache zur Schriftführerin. Silvia Boos übernimmt wieder die Aufgabe als Eltern-Kind Beauftragte. Laut Bericht von Silvia Boos werden zurzeit von neun Betreuerinnen, 4 Eltern-Kind-Gruppen, 1 Baby-Treff und 2 Spielgruppen ohne Eltern, geleitet. Wie die Eltern-Kind Beauftragte weiter ausführte, seien die Veranstaltungen, wie Schmuckdesign, Visuelle Wahrnehmungsstörungen, Schneemanntöpfern, Nikolausbasteln, Erste-Hilfe-Kurse, Homöopathie für Kinder und Erwachsene sowie Basteln für Ostern, immer gut angenommen worden. Auch die Kleider- und Spielzeugbasare waren ein Erfolg. Ein großes Erlebnis sei für die Kinder immer der Laternenzug. Der Familienverein beteiligte sich auch wieder am Dorffest. Die Nachfrage nach Plätzen für die Mittagsbetreuung nehme |
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von Jahr zu Jahr zu, wie die Beauftragte
Monika Fischer berichtete. Zurzeit werden 70 Kinder von 5 Frauen im
Kellergeschoss der Grundschule, nach den Richtlinien des Bayerischen
Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, betreut. Warmes
Mittagessen werde 26 Schülerinnen und Schüler von Montag bis Donnerstag
gereicht. Mit Beginn des neuen Schuljahrs musste ein neuer
Essenslieferant gefunden werden. Bei der Auswahl eines neuen
Lieferanten sei man darauf bedacht gewesen, dass das Essen kinderecht
sei, so Monika Fischer. Für das neue Schuljahr seien schon wieder 36
Neuanmeldungen eingegangen. sodass die Raumfrage mittlerweile zum
Problem würde. Zum Abschluss der Versammlung bedankte sich die wieder
gewählte Vorsitzende, Edeltraud Hinkel, bei der Vorstandschaft und den
vielen freiwilligen Helfern bei der Durchführung der Basare. |
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Aus dem Gemeinderat Großkarolinenfeld (15.04.)Lärmschutzwände erneut Diskussionsthema Nur noch bis zum 26. März hat die Gemeinde
Großkarolinenfeld Zeit, eine Stellungnahme in Bezug auf die im Ort
geplanten Lärmschutzwände entlang der Eisenbahnstrecke München-Rosenheim
abzugeben. Nach einer themenbezogenen Bürgerversammlung (wir
berichteten) stand jetzt ein Vertreter der Deutschen Bahn (DB) dem
Gemeinderat Rede und Antwort. |
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hinziehen, wobei sich nächtliche Arbeiten
aus Sicherheitsgründen für die DB-Mitarbeiter nicht vermeiden lassen
würden. |
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Viele Kinder sammelten Container voller Müll (15.04.)Bereits zum fünften Jahr hatte der Obst-
und Gartenbauverein Großkarolinenfeld die von Ludwig Höglauer initiierte
Aktion „Saubere Landschaft“ in Großkarolinenfeld durchgeführt. „Mit rund
50 Kindern haben sich heuer so viele Mädchen und Buben wie noch nie
daran beteiligt“, freute sich die neue Vorsitzende der Gartler, Uschi
Krichbaumer (zweite von rechts). Von Reifen über alte Fahrräder bis hin
zu Bilderrahmen und vielen leeren Schnapsflaschen wurde alles im Ort
gefunden und in einem großen Container zusammengetragen. Mit einer
Brotzeit auf dem ehemaligen Bauhofgelände bedankte sich die Gemeinde bei
den kleinen und großen Müllsammlern. |
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Großes Interesse an Ausstellung „Genuss und Kunst“ (15.04.)„Wir sind stolz auf diesen Verein, der in unserer Gemeinde einen hohen Stellenwert erlangt hat“, betonte Großkarolinenfelds zweite Bürgermeisterin Lilo Wallner bei der Vernissage der Ausstellung „Genuss und Kunst“ beim „Wirt von Dred“ in Jarezöd. Bereits zum siebten Mal hat der Großkarolinenfelder Kunst- und Förderverein KaroArt diese Ausstellung organisiert.Zwölf Künstler aus dem Landkreis Rosenheim zeigen noch bis Sonntag, 14. März, täglich von10 bis |
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24 Uhr in der Weinstube des Gasthauses
ihre Bilder und Exponate.
KaroArt-Vorsitzender Rudi Heilmann
(rechts) hobin seiner Ansprache das Können des zehnjährigen
Alex Funke hervor und bedankte sich beim Wirtsehepaar Kati und Bernd
Voigt-Weichselbaumer (unser Bild) für die Gastfreundschaft, durch die
dem Kunstverein diese Ausstellung überhaupt erst ermöglicht werde. „Wir
versuchen für die Künstler eine heimische Atmosphäre zu schaffen, damit
sie und die Besucher sich in unseren Räumen wohl fühlen“, sagten die
Wirtsleute. Dass dies gelingt, bewies der große Andrang an Besuchern,
die interessiert die Werke begutachteten.
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Theaterverein Großkarolinenfeld spielt Boulevardstück (15.04.)„Otello darf nicht platzen“ heißt das neue
Stück des Theatervereins Großkarolinenfeld. Derzeit laufen die Proben
auf Hochtouren (unser Bild). Auch heuer wieder haben sich die
Schauspieler einiges einfallen lassen, um das Publikum mit diesem
Boulevardstück gut zu unterhalten. Regie führt Roman Hörfurter. Der
Vorverkauf für die schwungvolle Inszenierung, in der ein plötzlich
verhinderter Hauptdarsteller für Verwirrung sorgt, startet am Montag,
22. März, in der Buchhandlung „ Voglbuch“ in Großkarolinenfeld.
Aufführungstermine sind: Ostersonntag, 4. April, Ostermontag, 5. April,
Mittwoch, 7. April, Freitag, 9. April, und Samstag, 10. April, jeweils
um 20 Uhr. Außerdem wird am Samstag um 14 Uhr eine Seniorenvorstellung
mit Kaffee und Kuchen angeboten. |
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Theaterkulisse nimmt Formen an (15.04.)Tag und Nacht arbeiten die Mitglieder des
Theatervereins Großkarolinenfeld (TVG) an ihrem Bühnenbild für das
diesjährige Stück „Otello darf nicht platzen“, das am Ostersonntag, 4.
April, um 20 Uhr erstmals in der Mehrzweckhalle aufgeführt wird.
TVG-Vorsitzender Ludwig Härter (rechts) sorgte mit Hans Hafer, einem der
Hauptdarsteller, für den Anstrich auf der Bühne. Weitere
Aufführungstermine sind: Montag, 5. April, Mittwoch, 7. April, Freitag,
9. April und Samstag, 10. April, jeweils um 20 Uhr (Kartenvorverkauf bei
„Voglbuch“). |
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Startenor betört die schöne Damenwelt (15.04.)Gelungene Premiere des Theatervereins Großkarolinenfeld Voller Esprit und Situationskomik
präsentierte der Theaterverein Großkarolinenfeld (TVG) seine
Premierenvorstellung an Ostern. Mit dem Stück „Otello darf nicht
platzen“ hatte sich Regisseur Roman Hörfurter heuer an ein
Boulevard-Stück in zwei Akten von Ken Ludwig gewagt und es bravourös
umgesetzt. |
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Klinke in die Hand. So wollte beispielsweise die
Tochter des Opernhausdirektors, Margarete, ihre Unschuld unbedingt an
den Startenor verlieren, was Ilona Lämmlein in einer hinreißenden Art
und Weise vermittelte. In nichts nach standen ihr Petra Utz als Julia
und Regina Baumann als Diana. Die Vorsitzende der Operngilde und die
Duettpartnerin des Startenors setzten ebenfalls alle ihre weiblichen
Reize souverän in Szene, um an ihr erklärtes Ziel zu gelangen. Page
Ludwig, pfiffig gespielt von Felix Hörfurter, rundete die Irrungen und
Wirrungen auf der Bühne ab. |
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Ein Startenor sorgt für Verwirrungen (15.04.)Premiere des Theatervereins Großkaro mit
Stück „Otello darf nicht platzen“ |
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alles abverlangen und den Zuschauern einen
kurzweiligen, amüsanten Abend bereiten wird“, so Ludwig Härter,
Vorsitzender des TVG. |
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„Lauschgold“ begeisterte mit sinnlichen Klängen (15.04.)Für Begeisterung unter den zahlreichen Besuchern sorgte die Formation „Lauschgold“, die auf Initiative des Kulturvereins „Karokult“ im Gasthof „Zum Bräu“ in Tattenhausen ein Gastspiel gab.Sinnlich und romantisch klingt nicht nur der Name, |
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sondern ebenso betörend ist die Musik von
„Lauschgold“. Dahinter verbergen sich vier Vollblutmusiker, die von der
ersten Minute an ihr Publikum in ihren Bann zogen. Martina Eisenreich,
eine der derzeit gefragtesten Kreativ-Geigerinnen auf deutschen Bühnen,
hat sich mit Kiko Pedrozo an der Harfe, Wolfgang Lohmeier an Trommeln
und Perkussion und Hansi Zeller am Akkordeon, drei Ausnahmemusiker mit
ins Boot geholt. Alle vier Künstler kommen mit ihren Instrumenten
ursprünglich aus der traditionellen Musik ihres Heimatlandes und
präsentierten in Tattenhausen einmal mehr ein großes Repertoire ihres
Könnens. |
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Die „Wüstensöhne“ begeisterten Großkarolinenfelder (15.04.)Echten Live-Charakter hatte das erste „MJS
– unplugged“-Konzert, das in der Aula der Max-Joseph-Grundschule in
Großkarolinenfeld veranstaltet wurde. Rektor Sven Friedel hatte durch
persönliche Kontakte die Band „Sons of the desert“ für die
Auftaktveranstaltung zugunsten des Fördervereins gewinnen können. Und
das Publikum war begeistert von den Vollblutmusikern, die vom ersten
Moment an für gute Stimmung sorgten. Dass das leibliche Wohl nicht zu
kurz kam, darum hatte sich der Elternbeirat wieder gekonnt gekümmert.
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Bunter Ostermarkt begeisterte große und kleine Besucher (15.04.)Guten Anklang fand auch heuer wieder der bunte
Ostermarkt, den der Kunst- und Förderverein „KaroArt“ in der
Max-Joseph-Halle veranstaltet hatte. Mit viel Liebe zum Detail
präsentierten zahlreiche Hobbykünstler Geschenkideen und
Dekorationsartikel aller Art. Eine Gemäldeausstellung sowie
Cafe`-Betrieb rundeten die Veranstaltung gekonnt ab. |
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Aus dem Gemeinderat Großkarolinenfeld (15.04.)Grünes Licht für Veränderungen an Schule Aufgeschlossen gegenüber Neuerungen und
Veränderungen in Bezug auf die Max-Joseph-Schule zeigte sich der
Gemeinderat Großkarolinenfeld. Nicht nur für eine „offene
Ganztagesschule“, sondern auch für das Hauptschulmodell „Mittelschule“
signalisierte das Gremium in der jüngsten Sitzung einstimmig eine
positive Haltung. |
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Mai ohne Maibaum in Großkarolinenfeld (09.04.)Ohne den Maibaum zwischen den beiden
Kirchen wird heuer am Karolinenplatz in Großkarolinenfeld ein Stück
traditioneller Heimatgeschichte fehlen. Das 30 Meter hohe „Stangerl“,
das vor drei Jahren von den Mitgliedern des Maibaumvereins, unter großer
Beteiligung der Gemeindebürger aufgestellt wurde, hat den kritischen
Augen des TÜV nicht standgehalten. Von der Spitze her wurde der Baum
morsch. Die Maibaumfreunde mussten daraufhin, schweren Herzens, das
Prachtstück umsägen. Vorstand Bonifaz Heilmann (2. von rechts) steht nun
fassungslos mit einigen Maibaumfreunden vor einem „Scherbenhaufen“;
sprich zersägten Trümmern des Maibaumes. Vielleicht wird zur 25
Jahrfeier des Maibaumvereins im Jahre 2012 wieder ein neuer Maibaum die
„Gute Stube“ Großkarolinenfelds zieren. |
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Siegfried Manzinger feierte seinen 90. Geburtstag. (09.04.)Siegfried Manzinger, dem die Liebe zur Eisenbahn schon in die Wiege gelegt wurde, feierte bei guter Gesundheit seinen 90. Geburtstag. In Fürstätt als Sohn eines Eisenbahners geboren, erlernte er zunächst den Beruf eines Autoelektrikers. Aber auch er musste bereits 1940 in den Krieg ziehen. Nach Einsätzen in halb Europa kam er dann nach Sibierien in russische Kriegsgefangenschaft. Als er dann nach dieser schrecklichen Zeit in die Heimat zurückkehrte, traf er wieder seine Elisabeth, die er während eines Fronturlaubes kennen und lieben gelernt hatte. Im Jahre 1951 gaben sich die beiden jungen Leute in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Rosenheim das Ja-Wort. Zum Eheglück ging auch sein Wunschtraum,Eisenbahner zu werden, in Erfüllung Er schaffte es bis zum Zugführer. Sein Arbeitsbereich führte ihn teilweise bis in den hohen Norden. Über dreißig Jahre war der Jubilar bei der Bahn als fleißiger und kompetenter |
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Mitarbeiter geschätzt. Auch einer der
beiden Söhne trat in die Fußstapfen des Vaters und wurde Eisenbahner In
seiner Fürstätter Zeit engagierte sich Manzinger in verschiedenen
Vereinen, wie im Bayernbund, dem Eisenbahnerverein, den Spielhahnjägern
und der Krieger- und Soldatenkameradschaft Rosenheim, sowie beim Roten
Kreuz. 1982 baute sich das Ehepaar Manzinger in Großkarolinenfeld ein
Haus am Föhrenweg Der Ruhestand des Jubilars ist voll mit malen von
Landschaftbildern und der Pflege des kleinen Gartens ausgefüllt. Als
Bürgermeister Bernd Fessler zu Besuch kam, um dem beliebten Jubilar zu
gratulieren, versichten Elisabeth und Siegfried Manzinger
übereinstimmend, dass es ihnen in Großkarolinenfeld sehr gut gefalle und
sie sich hier wohlfühlen. Unter den zahlreichen Graulanten war auch
Pfarrer Drago Curic. |
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Passionsmusik in Großkarolinenfeld (09.04.)
Mit einem Andante von Johann Georg Herzog eröffnete Annette Steinbauer
an der Orgel das Passionssingen -und musizieren in der evangelischen
Karolinenkirche von Großkarolinenfeld. Nach der Begrüßung durch Pfarrer
Stefan Fratzscher und einführenden Worten zur Passionszeit leitete die
Frauensinggruppe, unter der Leitung von Gabriele Schramm, die auch das
Soli sang, mit dem Geistlichen Volkslied „Die heilige Woche“ in den
alpenländischen Teil über. Das Thema dieses Abendkonzertes, das bereits
zum fünften Male stattfand, war der Weg Jesu vom Ölberg bis zur
Kreuzigung. So sang der Kolberer Dreigsang, in neuer Besetzung, mit
Günter Schramm, Emil Peters und Gabriele Schramm, an der Zither
begleitet von Inge Zirkel, „Auf den Ölberg will ich gehen“, aus dem
Traunsteiner Liederbuch. Der Männergesangverein folgte von der Empore
aus, unter der Leitung von Evi Mittermaier mit „Auf dem Ölberg ist die
Stätten“. Die Leidensgeschichte Jesu wurde von der Frauensinggruppe,
musikalisch begleitet an der Zither von Karin Lösch und Elly Ackermann
mit der Gitarre, mit dem Lied „ Ach Jesu mein“, aus einem Passionsspiel
im Bayerischen Wald, besungen. Zum gleichen Thema fügte sich das Lied
„Christi Leiden“ vom Kolberer Dreigsang. ein Den letzen Akt der
Leidengeschichte, die Kreuzigung, leitet der Männergesangverein mit den
Liedern „Du liebes Kreuz“ aus einem Dachauer Passionsspiel des 18.
Jahrhundert und „Herr gib uns Frieden“ ein Der „Allerseelenruf“,
gemeinsam von der Frauensinggruppe und dem Kolberer Dreigsang gesungen,
beendete den gesanglichen Teil. Musikalisch umrahmt wurde dieses kleine
Passionskonzert von der Flötengruppe mit Karin Lösch, Silvia Neumeier
und Elly Ackermann sowie von der Stubenmusi mit Inge Zirkel, Monika
Fischer und Heidi Kecht. Die verbindenden Worte zur Passion sprach
Heribert Greiner. Nach dem Segen, erteilt von Pfarrer Stefan Fratscher,
ließ Annette Steinbauer mit einem Orgelstück von Alexandre Guilmant die
besinnliche Stunde zur Einstimmung in die Karwoche ausklingen. Der
Spendenerlös aus diesem Benefizkonzert kommt der diakonischen Initiative
„Hilfe auf Augenhöhe“ zugute. |
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Jahreshauptversammlung Männergesangverein (07.04.)Wichtiger Tagesordnungspunkt bei der
Jahreshauptversammlung des Männergesangvereins Großkarolinenfeld, an der
auch Zweite Bürgermeisterin Liselotte Wallner und der Vorsitzende des
Sängerkreises Wendelstein Alois Hundhammer teilnahm, war die Neuwahl der
Vorstandschaft. Ohne Gegenstimme wurden Josef Eisner zum 1. Vorstand und
Helmut Maurer zum Schriftführer sowie Max Steinlehner zum Kassier wieder
gewählt. Kassenprüfer wurde wieder Konrad Schäfer und Manfred Reithuber.
Stellvertretender Chorleiter ist nun Jürgen Behrens und Beisitzer Stefan
Obinger. |
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und Stimmungslieder gesungen werden. Vorstand Sepp Eisner
wies noch auf den Besuch der Pfälzer Freunde aus der Partnergemeinde
Westheim am 17. Juli, den Vereinsausflug nach Kloster Andechs am 1.
September und den Nostalgieabend am 28. Juli in Jarezöd, hin. Alois
Hundhammer, von Sängerkreis Wendelstein, ehrte Adolf Wimmer für 50 Jahre
Vereinszugehörigkeit zum Männergesangverein mit der Ehrennadel in Gold
vom Deutschen Sängerbund. Eine weitere Auszeichnung erhielt Heinz Zuber
für 40 Jahre Treue zum Männergesangverein Großkarolinenfeld vom Vorstand
Sepp Eisner überreicht. Der Sängerkeisvorsitzende lud den Verein noch
zum Tag der Chöre auf der Landesgartengartenschau ein. Abschließend
bedankte sich Heimatpfleger Heribert Greiner beim Männerchor für die
Mitwirkung beim Passionskonzert in der evangelischen Karolinenkirche,
dessen Erlös für die Aktion „In Augenhöhe“ bestimmt war. |
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Lehrerkonzert der Musikschule (25.03.)Einen großen musikalischen Bogen spannten die Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule Großkarolinenfeld bei ihrem Lehrerkonzert in der Aula der Grundschule. Den Auftakt machten Irmengard und Veronika Auer, Blockflöte sowie Magdalene Auer, an der Harfe mit einem Schottisch. Die drei Gitarrenlehrer Andreas Düsel, Heinz Kammerer und Stefan Hutter spielten gemeinsam eine Habanera von Enrique Granados. Felicitas Schroeter war mit der Querflöte immer wieder in verschiedenen Besetzungen in diesem Sonntagskonzert zu hören. Einmal mit Gitarrenbegleitung von Stefan Hutter, dann mit Galina Doll am Klavier und bei den Stücken „Libertango“ und "Pe de Moleque“ wieder mit dem Leiter der |
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Musikschule Stefan Hutter. Als Solisten traten noch
Galina Doll am Klavier und Andreas Düsel sowie Heinz Kammerer,. beide
mit Gitarre, auf. Die Maibaum-Polka, gespielt von Irmengard Auer,
Zither, Veronika Auer, Gitarre und Magdalene Auer, Hackbrett lud zum
tanzen ein. In gleicher instrumentaler Besetzung entführten die drei
Schwestern die Besucher mit dem Stück „Erev ba“ nach Israel. Irmengard
Auer bewies mit dem „Preludio e Saltarello“ von Enjott Schneider,
wieder einmal den zahlreichen Besuchern, dass die Zither nicht nur für
die alpenländische Volksmusik geeignet ist. Den Schlusspunkt setzte
Mario Nachtweih am Schlagzeug , begleitet von Andrzey Rezcky an der
Orgel. Mit großem Applaus bedankten sich die Besucher dieses
vormittäglichen Konzerts bei den Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule
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Führungswechsel beim Obst- und Gartenbauverein (24.03.)Bei der Jahreshauptversammlung des Obst- und Gartenbauvereins Großkarolinenfeld gab Ludwig Höglauer, der den Verein 12 Jahre als 1. Vorsitzender leitete, sein Amt in jüngere Hände. Mit überwältigender Mehrheit, wurde Uschi Krichbaumer zur 1. Vorsitzenden, des 433 Mitglieder zählender Vereins, gewählt. Stellvertreter wurde Alois Benkhard. Wieder gewählt wurde Gerdi Zaißl zur Kassenverwalterin und Dr. Andreas Laika zum Schriftführer. Zu Beisitzer wurden, Renate Boos, Josef Wieland, Therese Radl, Christine Tristl, Erika Huber und Benno Schellenberger, gewählt. Kassenprüfer sind jetzt Josef Ulbrich und Heinrich Gschwandtner. Zum Ende seiner Amtszeit gab der scheidende Vorsitzende Ludwig Höglauer noch einen Rechenschaftsbericht ab. Dabei betonte er, dass er stets bemüht war, Sinn und Aufgabe des Obst- und Gartenbauvereins nach den Grundsätzen der Satzung zu führen. Er sei immer bestrebt gewesen, den Mitgliedern etwas auf |
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den Weg durchs
Gartenjahr mitzugeben. „Es war für mich in den zwölf Jahren meiner
Tätigkeit eine schöne Zeit", so Höglauer. Als besondere Höhepunkte
nannte er den Historischen Markt bei der 200 Jahrfeier der Gemeinde und
die 100 Jahrfeier des Vereins. Die Lehrfahrten seien immer gut
angekommen. Ebenso seien zahlreich durchgeführten Aktionen und
Veranstaltungen des Vereins n immer sehr gut besucht gewesen. Besonders
Stolz zeigte er sich über den zahlreichen Zugang von neuen Mitgliedern
während seiner Amtszeit. Er bedankte er sich bei der „wunderbaren
Vorstandschaft“ für die Unterstützung und besonders noch Peter Zaißl und
Franz Waltinger. Der Kontakt zum Kreisverband und den Nachbarvereinen
Kolbermoor und Tattenhausen seien ein Gewinn für seine Vereinsarbeit
gewesen. Bisheriger 2. Vorsitzender Sepp Wieland bedankte sich im Namen
der Vorstandschaft und überreichte eine Ehreurkunde. Bürgermeister Bernd
Fessler lobte die Fachkompetenz und sein großes Verständnis für die
Gemeinde. Höglauer habe in seinen vielen Aktionen das Gemeindeleben
bereichert. |
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Jahreshauptversammlung der Musikschule Großkarolinenfeld (24.03.) Mit einem Dank an die Gemeinde und das
Hausmeisterehepaar Kraus eröffnete Vorsitzende Renate Müller die
Jahreshauptversammlung der Musikschule. Großkarolinenfeld. Vor allem
bedankte sie sich bei der neuen Schulleitung für die unkomplizierte
Breitstellung von Klassenzimmern im Erdgechoß der Grundschule, da an
einigen Tagen ein Zimmer im Kellergeschoss durch die Mittagsbetreuung
belegt sei. Nach den Ausführungen des Leiters der Musikschule, Stefan
Hutter, nehmen zurzeit 210 Schülerinnen und Schüler, die von 12 Lehrern
unterrichtet werden, an den verschieden Kursen teil. Große Nachfrage
bestehe noch immer an den Kursen der Musikalischen Früherziehung und
am Gitarrenunterricht. Die übrigen Instrumentalunterrichte seien stabil
auf dem Niveau des Vorjahres. Großen Anklng fänden die Schülervorspiele,
die auch dazu beitragen den Kontakt zu den Schülereltern zu fördern. Mit
den Ensemblegruppen habe sich die Musikschule mit großem Erfolg bei der
Veranstaltung des Seniorenclubs der Arbeiterwohlfahrt, dem Konzert der
Früherziehungskinder in der Max-Joseph-Halle und beim Christkindlmarkt
präsentiert. Zum Abschlußkonzert seien mehr als 150 Besucher gekommen.
Aber auch der Tag der offenen Tür und die Schnuppertag konnten mit
Erfolg durchgeführt werden. Wie Stefan Hutter weiter ausführte, seien
für das kommende Jahr ein Besuch beim Seniorentreff am 7. April, der Tag
der offenen Tür am 25. April, die Schnuppertage am 14. Juni und das
Abschlusskonzert am 18. Juli geplant. Nebenher laufen noch die einzelnen
Schülervorspiele. Auch in diesem Jahr wird sich die Musikschule am
Ferienprogramm der Gemeinde beteiligen. Wie Kassenverwalter Peter Feicht
berichtete sei der Kassenstand zurzeit zufriedenstellend. Dies sei vor
allem auf die erfolgreiche Arbeit der Vorstandschaft an den
verschiedensten örtlichen Veranstaltungen, wie der Tag der offenen Tür,
dem Dorffest und der Präsendation des Vereins nach Außen, zu verdanken.
Aber auch die Spendenbereitschaft der Großkarolinenfelder Bürger, die
damit die musikalische Erziehung von Kinder und Jugendliche fördere, sei
erfreulich. Dagegen bereiten die immer höher steigenden Beiträge an die
Künstlersozialkasse und an die GEMA große Sorgen, so der Kassier.
Abschließend gab Stefan Hutter, der sich bei den Mitarbeitern der
Gemeindeverwaltung für die große Unterstützung bedankte, den Termin für
die Anmeldung, am 24. Juni, zum neuen Schuljahr bekannt. |
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Lärmsanierung der Bahn in Karo (18.03.)Lärmschutzwand ja – oder nein. Zu diesem Vorhaben der Bahn in Großkarolinenfeld lud Bürgermeister Bernd Fessler zu einer Bürgerversammlung ein. Da gerade dieses Vorhaben einen Großteil der Bürger beträfe, wolle er im Rahmen dieser Bürgerversammlung Informationen weitergeben und Anregungen aus der Schar der Zuhörer entgegen nehmen. Das Gemeindoberhaupt wies daraufhin, dass die Gemeinde als Träger öffentlicher Belange vom Eisenbahnbundesamt am Plangenehmigungsverfahren beteiligt werde. Sie kann Einwände erheben und Stellungnahmen abgeben. Die Gemeinde sei aber nicht der Bauherr. Außerdem seien passive Lärmsanierungsmaßnahmen, wie Einbau von Schallschutzfenstern, nicht Gegenstand dieses Verfahrens. Bauamtsleiter Markus Czaja stellte das Konzept der Lärmschutzwände im Einzelnen vor. Demnach wird die Lärmschutzwand den Ort mit einer Länge 1.431 Meter durchschneiden. Geplant sei die Lärmschutzwand von der Rottbrücke bis zur Straße am Weiher in einer Länge von 390 Meter südlich der Bahn. Sie werde weitergeführt auf der Nordseite in einer Länge von 800 Meter bis zum schienengleichen Bahnübergang Breitensteinstraße/Filzenweg. Der dritte Abschnitt soll dann in einer Länge von 241 Meter entlang der Wacholderstraße erstellt werden. Die Höhe der Wände soll 2 Meter, gemessen von der Schienenoberkante, betragen. Wie der Bauamtsleiter weiter ausführte, läge die Notwendigkeit des aktiven Schallschutzes seitens der Bahn, am Aufkommen der durchfahrenden Züge. Derzeit befahren diese Strecke täglich 347 Züge davon allein 229 Güterzüge. Lärmgrenzüberschreitungen gäbe es zurzeit bei 134 Gebäuden entlang des Schienenstranges. Die Gemeinde werde bei ihrer Stellungnahme einen ganzen Maßnahmenkatalog vorlegen. Dazu zähle eine Beweissicherungsmaßnahme für den zusätzlichen LKW-Verkehr während der Bauzeit. Auf die Baudenkmäler im Bereich der Lärmschutzwand, wie die evangelische und Katholische Kirche, werde hingewiesen. Es wird die Erstellung eines behindertengerechten Bahnsteigs in Richtung München gefordert werden. Die Gemeinde sei auch der Auffassung, dass es sinnvoller wäre, die Schallschutzwände beiderseits der Bahnlinie zu errichten. Frau Caroline Hiller, die sich mit Frau Wittner vom Bund Naturschutz, um ein Schallgutachten bemühte, stellte den zahlreichen Besuchern dieses Gutachten der Firma Wölfl-Höchberg über den Lärmpegel vor. Sie erläuterte auch abschnittweise die Unterschiede der Lärmbelastung zwischen einer 2 Meter und 3 Meter hohen Schallschutzwand. Interessant zu erfahren war auch, wie sich der Lärm ohne Wand derzeit auswirke. Zu berücksichtigen sei, so Frau Hille, dass die Lärmschutzwände zwar den Lärm reduzieren aber die Erschütterungen nach vor bestehen blieben. Die Besucher gaben in der anschließenden Diskussion Bürgermeister und Gemeinderäte für die kommende Sitzung mit den Bahnvertretern eine Reihe von Anregungen mit auf den Weg. Die große Mehrheit der Versammlungsteilnehmer sprach sich gegen eine Lärmschutzwand aus. Sie würden das |
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Ortsbild negativ beeinflussen, war der
Tenor. Zu Bedenken sei auch die veränderte Windrichtung die durch die
Wände entstehe. „Warum eine Lärmschutzwand, wenn trotz 3 Meter Höhe die
Grenzwerte, laut Gutachten, auch da noch überschritten werden“, fragte
ein Bürger. Wenn die Bahn aber darauf bestehe Schallschutzwände zu
bauen, solle die Gemeinde darauf drängen, dass die Wände nicht höher
als 50 Zentimeter werden, da der Lärm durch die Räder in Achsenhöhe
entstehe. Allgemein waren die Zuhörer der Meinung, die Bahn solle ihren
Wagenpark besser ausstatten und öfter warten, da die Züge der Deutschen
Bahn , im Gegensatz zu den ausländischen Zuggarnituren, zu laut seien
Dann brauche man keine Lärmschutzwand. Bürgermeister Bernd Fessler
bedankte sich für die zahlreichen und hilfreichen Anregungen, die er bei
der nächsten Besprechung mit der Bahn mit einfließen lassen werde. |
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Georg Hofmann feierte 90.Geburtstag (18.03.)Georg Hofmann, der aufgrund seiner besonderen Verdienste im Jahre 2000 die Bürgermedaille der Gemeinde Großkarolinenfeld verleihen bekam, feierte seinen 90. Geburtstag. Der Jubilar ist mit fünf Geschwistern auf dem „Heißn-Hof“ in Haslau, ehemalige Gemeinde Tattenhausen, aufgewachsen. Aber auch ihn holte der Krieg ein. 1941 wurde er einberufen und in seinen Einsätzen kam er durch halb Europa und sogar bis nach Nordafrika. Ein Jahr nach Kriegende wurde er dann aus der amerikanischen Gefangenschaft entlassen. Im Jahre 1957 heirate er seine Maria, die aus dem benachbarten Auberg stammt. Das junge Ehepaar übernahm das landwirtschaftliche Anwesen in Haslau Im Jahre 1985 gaben sie den Hof in jüngere Hände und gingen in den Austrag. Neben seiner Landwirtschaft übernahm Georg Hofmann eine Reihe von Ehrenämtern in der Gemeinde Tattenhausen. So war der freundliche und hilfsbereite Mitbürger nahezu 40 Jahre Vorstand und langjähriger Schriftführer des Veteranen-, Krieger und Reservistenvereins, wo er dann mit dem Titel „Ehrenvorstand“ ausgezeichnet wurde. Bei der örtlichen Feuerwehr war Hofmann über viele Jahre Zweiter Kommandant und ist jetzt |
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Ehrenmitglied. Er ist Mitbegründer
des Sportvereins Tattenhausen. Über 12 Jahre führte Hofmann als
Vorstand den Wasser und Bodenverband .Große Wertschätzung erfuhr der
Jubilar als langjähriges, engagiertes Mitglied beim Pfarrgemeinderat der
Pfarrgemeinde Hl. Kreuz in Tattenhausen. Bei sovielem ehrenamtlichem
Einsatz in der Gemeinde war es verständlich, dass die Graulanten
förmlich Schlange standen um dem beliebten Jubilar Gesundheit und Gottes
Segen zu wünschen. |
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Aktive Wirtschafts-Senioren wählten neue Vorstandschaft (11.03.)Edeltraud Hinkel aus Großkarolinenfeld führt weiterhin die Aktiven Wirtschaftssenioren e. V Netzwerk Rosenheim (kurz AWS) an. Bei der Zusammenkunft beim Wirt von Dred wählten die aktiven Mitglieder, die ausnahmslos ehemalige Führungskräfte aus der Wirtschaft in der Region Rosenheim und Ebersberg waren, eine neue Vorstandschaft. So wurde Edeltraud Hinkel, die den Verein seit 2006 führt, wieder einstimmig zur Vorsitzenden gewählt. Stellvertreter ist Josef Kugler Das Amt des Schatzmeisters übernimmt nun Heinrich Zuber. Kassenprüfer sind Fritz Vogl und Wolfgang Brinkmann. Die Vorsitzende gab einen kurzen Bericht über die erfolgreiche Arbeit bei der Beratung von Existenzgründer, Dienstleister, Kleinunternehmer, Handwerker und Industriebetriebe. Die Erfolge bei dieser ehernamtlichen Tätigkeit unserer AWS- Mitglieder, die ihre Grundlage in der Berufs- und Lebenserfahrung habe, fände hohe Anerkennung. Die unbestrittene Kompetenz unserer Mitglieder in der Zusammenarbeit mit Behörden, Kammern, Arbeitsagenturen, Steuerberatern und |
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Banken in der Region seien die Grundlage
für ein funktionierendes Netzwerk. Wie Frau Hinkel weiter ausführte
seien gerade in Krisensituationen unsere Berater gefordert. Unsere
Klienten können sicher sein, dass auch bei einer notwendigen Insolvenz,
die Beratung mithilft, das persönliche Überleben zu optimieren. Durch
den Einsatz der Ebersberger Mitglieder könne die Beratung jetzt sogar
bis in den Landkreis München ausgedehnt werden. Edeltraud Hinkel
bedankte sich bei den AWS-Mitgliedern, die am Erfolg ihrer Klientel
interessiert seien, für ihr Engagement. Ein besonderer Dank galt den
Landratsämtern Rosenheim und Ebersberg für die sehr positive und
vertauensvolle Zusammenarbeit. Dabei wies die Vorsitzende noch auf den
kostenfreien Sprechtag im Landratsamt Rosenheim, die jeden ersten
Donnerstag im Monat abgehalten wird, hin. Anmeldungen unter Telefon
08031-392-3202 |
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Aus dem Gemeinderat Großkarolinenfeld (02.03.)Haushalt ohne Neuverschuldung verabschiedet Trotz „schwieriger Eckdaten“ konnte der
Großkarolinenfelder Haushalt ohne Neuverschuldung verabschiedet werden.
Damit hatte Bürgermeister Bernd Fessler ursprünglich nicht gerechnet,
wie er in der jüngsten Gemeinderatssitzung erklärte. Er lobte die gute
Zusammenarbeit des Gremiums, die wesentlich zu dem doch noch guten
Ergebnis beigetragen habe. |
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übersichtlichen Haushaltes“.Anerkennende Worte für die Kämmerei hatten dritter
Bürgermeister Paul Hofmann (PLW) und der Leiter des
Rechnungsprüfungsausschusses, Franz Dußmann (SPD), parat: „Mit dem so
aufgestellten Haushalt werden wir sicher gut übers Jahr kommen.“ |
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Erstes Konzert zugunsten des Fördervereins (02.03.)Band „Sons of the desert“ spielt im Rahmen von „MJS – unplugged“ in Karo „MJS – unplugged“ lautet das Motto
einer Konzertreihe, die an der Max-Joseph-Schule in Großkarolinenfeld
ins Leben gerufen wurde. Ziel dieser Aktion ist es, durch den
Förderverein die pädagogische Arbeit der Schule zu unterstützen, wie
Rektor Sven Friedel erklärt. |
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Neue Ausstellung von „KaroArt“ (02.03.)Eine neue Ausstellung präsentiert der
Kunst- und Förderverein Großkarolinenfeld „KaroArt“ mit Vorsitzendem
Rudi Heilmann. Vernissage ist am Mittwoch, 3. März, um 19.30 Uhr beim
„Wirt von Dred“ in Jarezöd. Von Jahr zu Jahr zieht diese Ausstellung mit
dem Titel „Genuss und Kunst“ mehr Besucher an, was nicht nur für den
Verein, sondern auch für die Qualität der Werke spricht. Heuer werden
zwölf Künstler im Alter von 25 bis 71 Jahren ihre Gemälde, Skulpturen
und Objekte in den Räumen des „Wirt von Dreds“ zeigen. Der Eintritt ist
frei. Die Ausstellung dauert bis zum 14. März und kann zu den normalen
Öffnungszeiten des Lokales (Montag und Dienstag Ruhetage) besichtigt
werden. |
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Mitliederversammlung des Krieger- und Reservistenvereins (25.02.)In der Mitgliederversammlung des Krieger- und Reservistenvereins Großkarolinenfeld legte Vorstand Kurt Brunnthaler eine neue Satzung, des im Jahre 1875 gegründeten Vereins, vor. Nach einigen Abänderungen, die Bürgermeister Bernd Fessler beantragte, wurde diese neue Satzung von den anwesenden Mitgliedern einstimmig angenommen. In der Präambel dieser neuen Satzung steht:“ Der Krieger und Reservistenverein Großkarolinenfeld ist ein Zusammenschluss von Soldaten der Wehrmacht und der Bundeswehr, von Reservisten und Förderern“. Zu dem schon mehrmals diskutierten Thema Veteranenjahrtag oder Vereinsjahrtag berichtete der Vorstand über die Besprechung mit den örtlichen Vereinsvorsitzenden. Es sei bei dieser Versammlung im vergangen Jahr zu keiner Einigung über die Abhaltung eines gemeinsamen Vereinsjahrtages aller Großkarolinenfelder Vereine gekommen. Daher werde weiterhin am traditionellen „Veteranenjahrtag“ des Krieger- und Reservistenvereins, der immer am 3. Sonntag im September stattfindet, festgehalten. Wie Brunnthaler weiter berichtete, habe er mit Kamerad Brandmeier zusammen einen Vereinsausflug für das kommende Jahr zusammengestellt. Bei genügender Beteiligung soll die Fahrt am 26. Mai in den Rupertiwinkel gehen. Anmeldungen seien bis spätestens 15. April erwünscht. Schriftführer Lorenz Baumann ließ noch einmal die zahlreichen Aktivitäten des abgelaufenen Vereinsjahres Revue passieren. Für das kommende Jahr habe er bereits einen erminkalender ausgearbeitet ,der über den Besuch der Veterananjahrtage in Pfaffenhofen und Tattenhausen bis hin zur Mitwirkung beim Festakt des Volkstrauertages, reiche. Leider konnte im vergangenen Jahr kein Zugang an Neumitglieder verzeichnet |
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werden, wie Baumann weiter ausführte. Dem
Verein gehören zurzeit aus 113 Mitglieder an. Der Schriftführer wies
noch auf die Fahrten der Interessengemeinschaft nach Mecklenburg, zum
Nordkap und die Kreuzfahrt rund um das Mittelmeer, hin. Anmeldungen
hierfür nehme Hermann Schäfer entgegen. Dem Kassenführer Werner
Brandmeier wurde von der Versammlung einstimmig Entlastung erteilt. Pius
Graf, Vorsitzender der Interessengemeinschaft der Krieger- und
Reservistenvereine im Landkreis, lud die Versammlungsteilnehmer zum
Bezirkstreffen, das am 1. August in Rimsting stattfindet, ein. Auch sei
eine rege Beteilung der Großkarolinenfelder beim Mannschaftsschießen
auf der Schießanlage in Miesbach erwünscht. Er übereichte Alfons
Schwerdtel und Klaus Pscheid die Ehrennadel für 25 jährige
Mitgliedschaft im Verein. |
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Gertrud Hegenbart feierte ihren 90. Geburtstag (24.02.)Gertrud Hegenbart aus Großkarolinenfeld feierte mit der Familie, Verwandten und Freunden ihren 90. Geburtstag. Die Jubilarin, die im Kreis Böhmisch-Laipa im Sudetenland geboren und aufgewachsen ist, musste nach Kriegsende zusammen mit ihren Eltern die angestammte Heimat verlassen. Nach vielen Irrwegen erreichte sie dann endlich Bayern. Hier traf sie wieder mit ihren Anton, mit dem sie schon im Sudetenland bekannt war und der aus russischer Kriegsgefangenschaft entlassen wurde, wieder zusammen. Im Jahre 1950 gaben sich die jungen Leute in der Pfarrkirche St Peter und Paul in Höhenmoos das Ja-Wort. Das Eigenheim, das sie in Großkarolinenfeld mit großer Mühe selbst erbaut hatten, konnten sie im Jahre 1962 beziehen. Über viele Jahre war Gertrud Hegenbart in einem Bekleidungsbetrieb in Thansau beschäftigt. Leider verstarb ihr Ehemann einige Jahre nach der goldenen Hochzeit, die sie noch mit vielen Gästen feiern konnte. Von |
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ihrer schweren Krankheit, die sie vor
einigen Jahren heimsuchte, hat sich die Jubilarin gut erholt. So kann
sie wieder den wöchentlichen “ Kontaktstadel“ der Nachbarschaftshilfe
Großkarolinenfeld im evangelischen Pfarrstadel besuchen. Aber auch die
Freunde vom regelmäßigen Seniorennachmittag der Rosenheimer
Nachbarchaftshilfe in der Bayerstraße freuen sich über den Besuch von
Gertrud Hegenbart. In das Haus am Buchenweg, wo sie von der Familie
ihrer Tochter liebevoll umsorgt wird, kamen zahlreiche Gratulanten um
der stets freundlichen Jubilarin Gesundheit und Gottes Segen zu
wünschen. Darunter war eine Abordnung der Sudetendeutschen
Landsmannschaft, des Obst- und Gartenbauvereins, der Nachbarschaftshilfe
und der katholischen Frauengemeinschaft sowie Pfarrer Drago Curic.
Bürgermeister Bernd Fessler überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde.
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Atemschutz, Höhensicherung und Jugend bei der Feuerwehr Karo (24.02.)Jugendförderung, Atemschutz und Höhensicherung, drei
wichtige Themen bei der Feuerwehr Großkarolinenfeld.
Jugendwart Christian Kalteis, der die Feuerwehrjugend der Freiwilligen
Feuerwehr Großkarolinenfeld über viele Jahre leitete, gab aus
familiären und beruflichen Gründen sein Amt zurück. Letztmalig legte er
den Bericht über das abgelaufene Jahr ab. So habe die Jugendgruppe
sich mit großem Erfolg am Kreisfeuerwehrjugendtag beteiligt. Es wurde
wieder der Jugendflohmarkt durchgeführt. Auch der Wissenstest war ein
Erfolg. Thomas Heilmann und Günter Rausch werden seine Aufagabe als
Jugendwart weiter führen. |
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Unwetterschäden bei Bränden bis zu einer Maximalhöhe
von 30 Meter beinhaltet, wurde in Großkarolinenfeld eingerichtet. Mit
dabei seien: Michael Jäger, Andreas Gartmeier, Felix Hörfurter, Maxi
Huber, Günter Rausch, Robert Lindl, Peter Huber, Michael Ebert und
Florian Korsing. Aus Tattenhausen gehören dieser Gruppe Roland
Kleinmeier, Clement, Johannes und Thomas Schildhauer an. Es sei bereits
eine Übung am Turm der evangelischen Karolinenkirche durchgeführt
worden, so Günter Rausch. Es habe sich herausgestellt, dass mit der
üblichen Feuerwerkleidung ein Einsatz nicht durchführbar. wäre. Daher
haben sich die Teilnehmer des Höhenrettungsdienstes privat
Softshell-Jacken, die von der Fahrschule Paul Mayer gesponsert wurden,
angeschafft. Damit sei die Feuerwehr Großkarolinenfeld wieder einen
Schritt weiter, für den Schutz der Großkarolinenfelder Mitbürger. |
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Tochter Karin und der Jubilar Alois Färber freuten sich über den Besuch von Bürgermeister Bernd Fessler anlässlich des 90. Geburtstages. |
Alois Färber feierte 90. Geburtstag (17.02.)Alois Färber aus Großkarolinenfeld
feierte seinen 90. Geburtstag. Der Jubilar, der im niederbayerischen
Dorfbach geboren und aufgewachsen ist, musste schon bald in den Krieg
ziehen. Über Einsätze in Afrika, Frankreich und Italien gelangte er dann
in amerikanische Gefangenschaft und wurde 1947 im Landkreis Rosenheim
entlassen. Als gelernter Müller fand er schnell eine Arbeitsstelle bei
der Kunstmühle in Rosnheim. Dort war bis zum Rentenalter als fleißiger
und kompetenter Mitarbeiter geschätzt. In seiner Freizeit fuhr der
naturverbundene Alois Färber gerne mit dem Fahrrad durch seine neue
oberbayerische Heimat. Seine Lebensgefährtin Pauline konnte im
vergangenen Jahr ihren 90. Geburtstag feiern. Heute lebt Alois Färber in
der Familie seiner Tochter Karin am Tulpenweg, wo er liebevoll umsorgt
wird. |
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Erika Mayer feierte 85. Geburtstag (16.02.)Erika Mayer aus Großkarolinenfeld feierte ihren 85. Geburtstag und eine Reihe von Gratulanten, darunter Bürgermeister Bernd Fessler, eine Abordnung der Arbeiterwohlfahrt und des Obst- und Gartenbauvereins, kamen um der freundlichen und in der Gemeinde hochgeschätzten Jubilarin Gesundheit und Gottes Segen zu wünschen. Eva Bechtold überbrachte die Glückwünsche der evangelischen Kirchengemeinde. Auch Tochter Eva kam aus Sizilien angereist um mit ihrer Mutter |
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Geburtstag zu feiern. Die Jubilarin, die in Mörsch in der Pfalz geboren und aufgewachsen ist, führte die Liebe nach Bayern. Bei einem Feldpostpäckchen, das sie an einen Soldaten an die Front sandte, hatte Gott Amor die Hand im Spiel. Der Soldat bedankte sich bei dem Pfälzer Mädel für die Liebesgabe und von da an gingen Liebesbriefe hin und her. Bei einem Treffen nach dem Krieg haben sich die beiden jungen Leute die Ehe versprochen. Im Jahre 1946 wurde dann in Großkarolinenfeld, der Heimat des Bräutigams, geheiratet. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Mehr als 25 Jahre war Erika Mayer beim Postamt Großkarolinenfeld als fleißige und freundliche Mitarbeiterin bei Kollegen und Bevölkerung hoch angesehen und beliebt. Aber auch schwere Schicksalsschläge musste die Jubilarin ertragen. Ihr Ehmann verstarb im Jahre 1962. Das Eigenheim an der Karolinenstraße brannte völlig aus. Heute lebt Erika Mayer, die gerne die Seniorennachmittage im evangelischen Pfarrstadel besucht, im Haus ihrer Enkelin Barbara, wo sie von der Familie liebevoll umsorgt wird. |
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Freiwillige Feuerwehr hält Jahreshauptversammlung (14.02.) Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung
der Freiwilligen Feuerwehr Großkarolinenfeld konnte Thomas Lechert, der
den erkrankten Vorstand Gerd Hofstetter vertrat, nahe zu alle
Gmeinderäte, angeführt von Bürgermeister Bernd Fessler, begrüßen. Sein
herzlicher Gruß galt auch Kreisbrandmeister Franz Rieder und den
Abordnungen der Nachbarwehren von Tattenhausen, Jarezöd und Westerndorf
St. Peter. Wie aus dem Bericht des ersten Kommandanten Rudolf Huber
hervorging, gehören der Feuerwehr Großkarolinenfeld zur Zeit 55
Feuerwehrmänner und Frauen im aktiven Einsatzdienst sowie 10 junge
Kameradinnen und Kameraden in der Jugendfeuerwehr an. Besonders stolz
sei er über die gute Jugendarbeit, da aus der dieser Gruppe von Jahr zu
Jahr junge Feuerwehrler in die aktive Wehr übernommen werden konnten.
Aus der Jugendfeuerwehr seien im vergangenen Jahr Robert Lindl, Marinus
Huber, Stefan Riedl und Helmut Huber in die aktive Wehr übernommen
worden. Anhand der Einsatzliste ließe sich der vielfältige
Aufgabenbereich der Feuerwehr nachvollziehen. So waren von 47 Einsätzen
mit 683 Einsatzstunden im vergangenen Berichtsjahr allein 37 Technische
Hilfeleistungen zu verzeichnen. Insgesamt seien 411 Mann im Einsatz
gewesen. Um die vielfältigen Aufgaben der Wehr zu meistern, so der
Kommandant, seien Lehrgänge erforderlich. Die aktiven Feuerwehrfrauen-
und Männer nahmen an der Feuerwehrgrundausbildung, Atemschutzlehrgängen,
Maschinistenlehrgängen und erstmals mit Kameraden aus Tattenhausen an
der Ausbildung in Höhen- und Absturzsicherung teil. Geleitet wurde
dieser neue Fachbereich Höhensicherung von Mathias Hildebrand. Besonders
stolz zeigte sich Kommandant Huber, dass 11 Mann der Feuerwehr, trotz
des hohen finanziellen Aufwandes, den Führerschein der Klasse CE für Lkw
erworben haben. Für den Zuschuss de Gemeinde zu dieser
Führerscheinprüfung bedankte er sich. Im vergangen Jahren faden
insgesamt 50 Übungen statt. Die beiden Gemeinschaftsübungen mit den
Feuerwehren Jarezöd und Tattenhausen seien mit Erfolg durchgeführt
worden. Das Leistungsabzeichen in der Disziplin „Die Gruppe im
Löscheinsatz“ legten zwanzig Mann in drei Gruppen ab. Im Übungsplan des
vergangen Jahres sei auch eine Begehung des Betriebsgeländes des
Erdgasspeichers der Gaz de Franc in Schmidhausen durchgeführt worden.
Auf die im Jahre 2010 großen Veränderung der Feuerwehr eingehend,
berichtete Kommandant Rudolf Huber über die Einführung der integrierten
Leitstelle in Rosenheim, die Einbeziehung des neuen Gerätewagens
Logistik in Einsätzen und über die Übungen sowie die notgedrungene
Wiederinbetriebnahme des 43 Jahre alten Tanklöschfahrzeuges TLF 16. |
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Schule, der Bau einer Kindergrippe und die Ausgaben
für erhöhte Kreisumlage zu finanzieren. Bürgermeister Fessler bat um
Verständnis bei den Feuerwehrlern für die Entscheidung des
Gemeinderates, dass der Kauf des neuen Autos verschoben werden musste.
Es sei schlichtweg kein Geld für ein neues Feuerwehrauto da, so das
Gemeindeoberhaupt. Kreisbrandmeister Franz Rieder überbrachte die Grüße
der Kreisbrandinspektion Rosenheim. In der Versammlung wurden Günter
Rausch und Josef Kommeter für 25 Jahre Mitglied bei der Feuerwehr
geehrt. Christian Kalteis wurde als langjähriger Jugendwart
verabschiedet. Der Versammlung ging ein Gottesdienst für die
verstorbenen Mitglieder in der katholischen Kirche, der von Pfarrer
Drago Curic gehalten wurde, voraus. Thomas Lechert wies noch auf den
möglichen Vereinsausflug in den Schwarzwald und das Starkbierfest, das
am 20. März stattfindet, hin. |
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Rolf Frerichs feierte 85. Geburtstag (12.02.)Rolf Frerichs aus Großkarolinenfeld feierte im Kreise seiner 5 Kinder 5 Enkel und sieben Urenkel den 85. Geburtstag. Der Jubilar, der in Ostfriesland geboren und aufgewachsen ist, musste schon als 16-jähriger in den Krieg ziehen. Über Frontabschnitte in Frankreich und Russland kam er dann in das Gefangenenlager der US-Armee nach Bad Feilnbach. Nach seiner Entlassung fand er dann im Verpflegungslager in Großkarolinenfeld Arbeit und Brot. Hier lernte er seine Maria kennen. Im Jahre 1946 gaben sich die jungen Leute dann in der evangelischen Karolinenkirche das Ja-Wort. Als Lagerist war er mehr als 30 Jahre bei einer Münchner Firma als zuverlässiger und fleißiger Mitarbeiter geschätzt. Der freundliche und hilfsbereite Mitbürger ist in der Gemeinde beliebt. Seine Liebe zum Gemüsegarten überträgt sich auch auf die Nachbarn. So wachsen und gedeihen seine selbstgezogenen Tomatenpflanzen auch in den Nachbargärten rund um sein Eigenheim.Über viele Jahre pflegte er aufopfernd mit viel Geduld und Liebe seine schwerkranke Ehefrau, die dann im |
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Jahre 2003 verstarb. Pfarrer
Stefan Fratzscher von der evangelischen Kirchengemeinde besuchte Rolf
Frerichs, der Sonntag für Sonntag den Gottesdienst besucht, an seinem
85. Geburtstag. Ebenso fand sich Bürgermeister Bernd Fessler ein, um dem
Jubliar die Glückwünsche der Gemeinde zu überbringen. Die Enkel und
Urenkel kommen gerne zum Opa und Uropa Rolf Frerichs, der sich ganz
seiner großen Familie widmet, die verstreut rund um Großkarolinenfeld
wohnt. |
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Martha Rohner feierte 85. Geburtstag (12.02.)Martha Rohner, geborene Huber aus Großkarolinenfeld feierte bei geistiger und körperlicher Frische ihren 85. Geburtstag. Die Jubilarin, die auf dem elterlichen landwirtschaftlichen Anwesen mit 11 Geschwistern aufgewachsen ist, war dort der gute Geist in Haus und Hof. Nach Kriegsende lernte sie den Ofensetzer Albert Rohner, der in Bayern aus der Gefangenschaft entlassen wurde und nicht mehr in seine Schlesische Heimat zurückkehren konnte, kennen und lieben. Im Jahre 1948 gaben sich die jungen Leute in der katholischen Pfarrkirche Hl. Blut in Großkarolinenefeld das Ja-Wort. Gemeinsam bauten sie sich ein Eigenheim an der Kolbermoorerstraße in dem auch ihre beiden Kinder aufwuchsen. Die freundliche und hilfsbereite Jubilarin war zeitlebens für das Wohl und Wehe der Familie da und unterstütze ihren Ehemann gern bei seinem Hobby, der Jagd. Er war mit Leib und Seele Jäger. Bis kurz vor seinem Tod, im Jahre 2004, war er täglich in seinem Revier. Einer ihrer drei Enkel trat in die Fußstapfen des Opas und frönt ebenso leidenschaftlich der Jagd. Martha |
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Rohner erledigt ihre
täglichen Einkäufe im Dorf immer noch gern mit dem Fahrrad. Im
Eigenheim an der Kolbermoorerstrasse, das sie zusammen mit der Familie
ihres Sohnes bewohnt, drängten sich förmlich die Gratulanten um Martha
Rohner zum Geburtstag zu gratulieren. Auch Zweite Bürgermeisterin
Lieselotte Wallner und Pfarrer Drago Curic wünschten der fleißigen
Kirchgängerin Gesundheit und Gottes Segen. Das traditionelle
Sonntagnachmittagstreffen mit Geschwistern und Schwägerinnen im Hause
der Jubilarin wurde diesmal zu einem großen Geburtstagsfest mit
zahlreichen Verwandten, Bekannten und Freunde. |
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Aus dem Gemeinderat Großkarolinenfeld (12.02.)Offener Verbindungsgang zur Kinderkrippe Verändert werden musste im Gemeinderat die
Planung für die neue Kinderkrippe in Großkarolinenfeld. Aufgrund des
Brandschutzaspektes wurde die ursprünglich vorgesehene Verbindung in
Holzbauweise zwischen Krippe und Kindergarten nicht genehmigt. |
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in Höhe von rund 40 000 Euro. Zudem ziehe
diese Variante nur einen geringen Nutzflächen- und Funktionsverlust
nach sich. |
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Symbolischer Spatenstich für Kinderkrippe (12.02.)Anbau für 850 000 Euro an Kindergarten „Pusteblume“ beginnt Groß war die Freude bei den Mädchen und
Buben des gemeindlichen Kindergartens „Pusteblume“ über den „hohen“
Besuch in ihrem Garten. Bürgermeister Bernd Fessler, seine
Stellvertreterin Lilo Wallner und viele Gemeinderäte sowie Gäste waren
zum symbolischen Spatenstich der neuen Kinderkrippe in Großkarolinenfeld
gekommen. |
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dem Projekt. Das Gemeindeoberhaupt erinnerte
in diesem Zusammenhang an die energetische Sanierung der Hauptschule mit
einem Kostenvolumen von 2,3 Millionen Euro, die „geschultert werden
muss“. |
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Balu-Kinderfasching in Mehrzweckhalle (12.02.)Einen großen Kinderfasching veranstaltet der Elternbeirat des
Pfarrkindergartens „Balu“ wieder am Samstag, 13. Februar, von 14 bis 17
Uhr in der Max-Joseph-Halle in Großkarolinenfeld. Einlass für die
maskierten kleinen Narren ist bereits ab 13.30 Uhr. Unterhalten werden
die Mädchen und Buben durch ein buntes Programm mit Tombola, Spiel und
Tanz. Außerdem werden Auftritte der Aiblinger Kinderprinzengarde sowie
der Artistikgruppe der Max-Josef-Schule geboten. Für Kaffee und Kuchen
ist gesorgt. |
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Buntglasfenster feierlich eingeweiht (02.02.)Ein besonderes Anliegen
des amtierenden Pfarrgemeinderates war es , die vor 43 Jahren ( 1967 )
ausgebauten und im Keller des Leichenhauses verstauten Buntglasfenster
wieder rechts und links des Altars , in die Apsis, einzubauen. |
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wurde dem lese unkundigen Volk
die biblischen Geschichten bildhaft vor Augen geführt. |
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Karl Pabler wurde 95 (28.01.)„Großer Bahnhof“ für einen freundlichen und über viele Jahre im Vereisleben engagierten Mitbürger Großkarolinenfelds. Karl Pabler feierte seinen 95. Geburtstag und die Gratulanten standen förmlich Schlange. Das Telefon stand an seinem Geburtstag kaum still und die Geburtstagsbriefe, unter denen sich auch ein Glückwunsch aus Algerien befand, stapelten sich auf dem Tisch, Unter den zahlreichen Gratulanten, die im Eigenheim an der Karolinenstraße eintrafen, waren auch Pfarrer Drago Curic, Bürgermeister Bernd Fessler und seine Stellvertreterin Lieselotte Wallner. Es kam auch eine Abordnung der Sudetendeutschen Landsmannschaft und die Frauensinggruppe, unter der Leitung von Gabriele Schramm, sang dem |
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Jubilar ein Geburtstagsständchen. Karl Pabler,
der im Sudetenland geboren wurde, musste schon als junger Mann in den
Krieg ziehen, der ihn durch halb Europa führte. Auf der Krim wurde er
1942 schwer verletzt und kam über Lazarettaufenthalte in Breslau und
Bamberg nach Oberpfaffenhofen. Dort fand er eine Anstellung in der
Flugfunkforschung. Hier traf er dann mit seiner Verlobten Emma, die aus
dem Sudetenland vertrieben wurde, wieder zusammen. Vor 64 Jahren wurde
geheiratet und vor 37 Jahren erwarb Karl Pabler zusammen mit der Familie
seines Sohnes Hans ein Haus in Großkarolinenfeld. Er engagierte sich
sofort beim örtlichen Obst- und Gartenbauverein, dem VDK und der
Sudetendeutschen Landsmannschaft. Seine große Freude sind jetzt
seine Enkel und Urenkel. Karl Pabler und seine Frau Emma werden heute
vom Sohn Hans und der Schwiegertochter Elfi liebevoll betreut. |
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Skizwergerl hatten schnell den Bogen raus (27.01.)Am Zwergerlskikurs des Wintersportvereins
Großkarolinenfeld nahmen diesmal 29 Kinder im Alter von drei bis sechs
Jahren teil. Bei strahlendem Sonnenschein und besten Schneeverhältnissen
im Skigebiet Ostin am Tegernsee erlernten die Skizwerge schnell das
„Pizzastück“ und vor allem das Bremsen. So konnten die Kinder schon bald
selbst mit Seillift und Schlepplift fahren. |
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Ehrenamt in Großkarolinenfelder Neujahrsempfanges gewürdigt (21.01.)Viele Bürger sind „Perlen der Gemeinde“ Den Höhepunkt des Großkarolinenfelder
Neujahrsempfanges bildete auch heuer wieder die Ehrung verdienter
Gemeindebürger. Stellvertretend für viele engagierte Menschen im Ort,
zeichnete Bürgermeister Bernd Fessler diesmal Hedi Brunnthaler, Clement
Schildhauer, Annemarie Fischbacher, Gitti Stahuber und Thorsten Gallin
in der Max-Joseph-Halle aus. |
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in der Vorstandschaft der katholischen
Frauengemeinschaft Tattenhausen wurde Annemarie Fischbacher auf die
Bühne gebeten. 17 Jahre lang war sie Kassier und seit 1991 ist sie
Vorsitzende der Frauengemeinschaft. Seit 1978 gehört sie zudem dem
Pfarrgemeinderat an. Vom Faschingskränzchen bis hin zum Weltgebetstag
habe Annemarie Fischbacher in ihren Ämtern eine Fülle von
Veranstaltungen organisiert und sich stets um eine gute Beziehung
zwischen Karo und Tattenhausen bemüht. |
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des SV Tattenhausen, als langjähriges Mitglied im
Kirchenchor, im Frauensingkreis und in der Vorstandschaft des
Gartenbauvereins. |
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Neujahrsschießen der Altschützen (20.01.)Am Neujahrsschiessen der Altschützengesellschaft Großkarolinenfeld beteiligten in diesem Jahr 31 Schützen. Bei diesem sportlich fairen Wettkampf um Ringe und Blattl an den Schießständen im Sportheim an der Max-Josefstraße drängte sich diesmal die Jugend an die vorderen Plätze. So gewann der 13-jährige Jungschütze Stefan Führer mit einem Traumergebnis die Silvesterscheibe. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Franz Ostler und Inge Riedl. Aber auch auf der Punktscheibe sicherte sich unter den 17 Teilnehmern der jugendliche Klaus Pscheid den ersten Platz. Ihm folgten Jürgen Führer und Franz Ostler. Den Meistertitel in der Klasse Jugend erreichte Melanie Taubenberger gefolgt von Mathias Gröschl und Klaus |
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Pscheid. Nahezu punktgleich
gewannen Kathi Neudeck und Sophie Lemberger den Wettbewerb “Meister-Aufgelegt“.
In der Disziplin Meister Pistole siegte Gernot Krahn vor Hans Baumer und
Helmut Tristl. Elfriede Deckert holte sich den 1. Platz bei Meister
Damen vor Inge Riedl und Sabine Meyler. Den Meistertitel bei den Herren
sicherte sich Thomas Führer gefolgt von Bernhard Fritsche und Jürgen
Führer. Bei der riesigen Auswahl von Sachpreisen, die Elfriede Deckert
wieder mit viel Liebe ausgesucht hatte, war die Entscheidung der
Gewinner auf der Punktscheibe oft nicht einfach. Zum Abschluss dieses
ersten sportlichen Ereignisses der Altschützen im neuen Jahr bedankte
sich Schützenmeister Franz Deckert für die rege Teilnahme und die
Fäirnis unter den teilnehmenden Schützen. |
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Hunderte von Bürgern kamen zum Großkarolinenfelder Neujahrsempfang (20.01.)Trotz Sparkurs optimistischer Blick in Zukunft Hunderte von Bürgern nutzten beim
Neujahrsempfang der Gemeinde Großkarolinenfeld die Möglichkeit, das
vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Bürgermeister Bernd Fessler
hatte in seiner Bilderschau so manche Anekdote parat und blickte trotz
finanziell eher negativer Eckdaten für 2010 positiv in die Zukunft.Mit
einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst, den der katholische Pfarrer
Drago Curic und die evangelische Vikarin, Jessica Huber, zelebrierten,
wurde der Neujahrsempfang in der Max-Joseph-Halle eröffnet.
Bürgermeister Bernd Fessler freute sich über die große Resonanz der
Bevölkerung und den Besuch vieler Gemeinderäte, Vertreter der Pfarreien,
Kindergärten, Vereine, der Verwaltung und der Schule |
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Kommunalen Verdienstmedaille in
Silber ausgezeichnet worden war. Reiter hatte sich 36 Jahre lang als
Gemeinderat und 24 Jahre als zweiter Bürgermeister für die Gemeinde
engagiert. Ebenso wurde Otto Schwerdtel im Jahresrückblick von Fessler
heraus gestellt. Er war 54 Jahre lang als Feldgeschworener und fast 40
Jahre lang als Obmann für die Gemeinde tätig. |
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Vorerst keine Zustimmung für Maschinenhalle (20.01.)Bürgermeister zog in Karos diesjährig letzter Gemeinderatssitzung Bilanz Ein positives Resümee` zog Bürgermeister
Bernd Fessler in der diesjährig letzten Gemeinderatssitzung in
Großkarolinenfeld. Er dankte nicht nur allen Räten, sondern auch seinen
Stellvertretern, Lilo Wallner und Paul Hofmann, für die gute
Zusammenarbeit und die konstruktive Unterstützung. |
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Aus dem Großkarolinenfelder Gemeinderat (20.01.)Zuschuss für Kindergarten bewilligt Um etwaige Zuschüsse der Gemeinde für den
Pfarrkindergarten „Balu“ und um den Ausbau der Bahnhofstraße ging es
unter anderem in der jüngsten Großkarolinenfelder Gemeinderatssitzung.
Ohne große Diskussionen konnten beide Punkte einstimmig verabschiedet
werden. |
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12 Sternsinger brachten Gottes Segen (07.01.)Drei Sternsingergruppen besuchten am Hl.
Dreikönigtag in Begleitung Erwachsener als „ „ Heilige Drei Könige „
gekleidet die Dorfgemeinschaft in Tattenhausen.
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Weihnachtssingen am Friedhof (07.01.)
In ein Lichtermeer war der Friedhof von Großkarolinenfeld getaucht, als
der Männergesangverein, unter der Leitung von Evi Mittermaier, das
traditionelle Weihnachtssingen eröffnete. Pfarrer Drago Curic, von der
katholischen Kirchengemeinde Hl. Blut Christi, las das
Weihnachtsevangelium und sprach die Gebete und Fürbitten. Die
Großkarolinenfelder Blaskapelle (Kolberer Dorfmusi) unter der Leitung
von Horst Mittermayer spielte weihnachtliche Weisen. Zum Abschluss
dieses Weihnachtssingen am Heiligen Abend stimmte der
Männerchor, begleitet von der Musikkapelle, das Lied “Stille
Nacht, Heilige Nacht“, an und die zahlreichen Friedhofs-Besucher sangen
mit. |
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Johannes Pilz feierte 85. Geburtstag (07.01.)Johannes Pilz feierte seinen 85. Geburtstag und als Geburtstagsgäste kamen Bürgermeister Bernd Fessler und Pfarrer Stefan Fratzscher von der evangelischen Kirchengemeinde um dem Jubilar Gesundheit und Gottes Segen zu wünschen. Der rüstige Jubilar ist in Penzig/ Oberlausitz ( heute polnisch Piensk) mit sieben Geschwistern aufgewachsen. Nach Abschluss der Lehre als Installateur musste Johannes Pilz bereits als 17 jähriger in den Krieg, der ihn bis nach Afrika führte, ziehen. Kurz vor Kriegsende kam er in Gefangenschaft und durchlief die Gefangenenlager in England und Amerika bis er dann endlich im Hamburg entlassen wurde. Eine Rückkehr in die angestammte Heimat war nicht mehr möglich. In |
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Ostermünchen traf Johannes Pilz wieder mit
seiner Familie zusammen, die aus der niederschlesischen Oberlausitz
vertrieben wurde und dort eine neue Heimat fand. Als junger Mann spielte
in seiner Freizeit gern im Fußballverein SV-Ostermünchen mit.
Während eines Krankenhausaufenthaltes in Rosenheim lernte er
seine Hedwig, die dort als Krankenschwester beschäftigt war, kennen und
lieben. Sie gaben sich vor 60 Jahren das Jawort in der evangelischen
Erlöserkirche in Rosenheim. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.
Bei der Firma Gervais in Rosenheim war Johannes Pilz über 32 Jahre als
fleißiger und zuverlässiger Mitarbeiter geschätzt. Seit nunmehr 20
Jahren wohnt das Ehepaar Pilz im Hause ihrer Tochter Irmi in
Großkarolinenfeld, wo sie von der Familie liebevoll betreut werden. |
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Dreikönigssingen (07.01.)Das Dreikönigssingen des Männergesangverein
Großkarolinenfeld, das heuer erstmals im Saal des Gasthauses „Zum Bräu“
in Tattenhausen stattfand, eröffnete der Männerchor, unter der Leitung
von Evi Mittermaier, mit dem Glückwunschlied „Zum neuen Jahr“,
aufgeschrieben in Hallstatt im Salzkammergut. Nach der Begrüßung durch
Vorstand Sepp Eisner beendete der Männergesangverein mit Liedern, wie „O
du fröhliche" und "Es kam ein Engel hell und klar“, den Weihnachtskreis.
Es folgte dann das Lied „Es führen drei Könige“ von Friedrich von Spee
1623. Es hat schon eine lange Tradition, dass sich die Sänger bei der
Dreikönigsfeier bei ihren Frauen bedanken. Das Quartett, bestehend aus
Felix Müller, Jürgen Behrens, Markus Kaul und Sepp Eisner, überreichten
den Dank des Vereins musikalisch. Dazu erhielten die Frauen ein kleines
Erinnerungsstück an diesen Abend als Dankeschön. Vorstand Sepp Eisner
las eine Geschichte vom Christkindlschenken. Nach den gesungen
Segenswünschen (Irische Volksweise) lies der Männerchor mit dem
„Andachtsjodler“ die diesjährige Dreikönigsfeier ausklingen. |
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